Zum Hummer kommen wir aber erst später. Erstmal der Wochenrückblick: Manchmal kommt ganz zum Schluss der Punkt, an dem doch noch alles zu retten ist. Ich mache es kurz: Die Woche war richtig kacke. Immerhin stand am Ende der „Richtig-Kacke“-Woche ein Kaffee in Gonsenheim. Und der Austausch der Weihnachtsgeschenke (sind ja übrigens nicht mal mehr elf Monate bis Weihnachten 2018!) zwischen meiner Lauffreundin Heike und mir. Schön war’s. Und es versöhnte mit der So-richtig-Kacke-Woche.

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Nein, ich poste jetzt keine misslungenen Bowls. Weit gefehlt! Das ist nur mein Frühstück der vergangenen beiden Tage. Vor dem Umrühren. Fettvernichtungsendspurt ist angesagt. Advent und Weihnachten – diese verdammte Zeit im Jahr, die nur dazu dient, eine aufrechte Katholikin in Versuchung zu bringen, sich der Todsünde der „Gula“ hinzugeben – haben ihre Spuren hinterlassen. Das ging jetzt eindeutig in die falsche Richtung. weiterlesen

Der Gatte mustert mich bereits seit einiger Zeit streng, wenn es um das Thema „Socken“ geht. Nicht, dass sich hier viele Gespräche um dieses Thema drehen würden, aber ab und an fällt sein Blick auf einen Wäschekorb, der seit geraumer Zeit in einer Schlafzimmerecke steht. Und dann fällt sein Blick auf mich. „Beredtes Schweigen“ nennt man das wohl… weiterlesen

Die mentale Situation gestern Abend war wirklich übel, aber nicht aussichtslos. Nichts, was man mit einem Not-Döppekooche nicht reparieren könnte. Aber ein Döppekooche musste unbedingt her. Soviel stand fest. Was auch fest stand, war, dass die Zeit wohl nicht reichen würde. Deshalb ist er nicht sooo dunkel, wie er hätte sein sollen. Therapeutisch wirksam war er trotzdem.

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Die MS Megatabs sollte heute wieder in See stechen. Alle Mann (äääähhh… Teller…) an Bord! In der Küche verrichtete nach meiner Rückkehr aus dem Büro der Spülmaschinenmann sein faulig stinkendes Werk. Der Geruch der Wasserreste, die er mittels eines Schwamms aus den tiefsten Tiefen meiner weißen Freundin entfernt hatte, trieb mich währenddessen in den ersten Stock. „In den Kesseln, da faulte das Wasser. Und täglich ging einer über Bord…“ Gut… Diese Wasserreste standen ja nun auch vier ganze Wochen da drin. Lieber Himmel! Wahrscheinlich kann man sich mittlerweile ganz vernünftig mit ihnen unterhalten. Wenn man sowas mag. weiterlesen