„Schwarze Nüsse aus Athen…

… sagen dir ‚Komm‘ recht bald wie-hieder!“ Ooookeeeehhh… Ja. Sie sind nicht aus Athen, sondern aus eigener Produktion. Und in Athen begegneten uns auch keine. Aber auf Zypern. Also eigentlich „Schwarze Nüsse aus Nikosia“. Oder Larnaka. Oder so. Egal! Im Zypern-Urlaub aßen wir jedenfalls Karydopita, einen mit Sirup getränkten Walnusskuchen. Mir schwarzen Nüssen (Glyko Karydaki) drin. In Lefkara um genau zu sein.

Und dieser Kuchen war tatsächlich eine echte Offenbarung. Wir sind ja jetzt beide nicht so der Typ, der auf diese extrem zuckerlastigen Desserts steht, aber das…! DAS ist eine Ausnahme wert!

Ich sage nur: Folge dem Rezept! Tu es! Tu es jetzt!

Wirklich faszinierend an diesem Kuchen ist, dass er keinerlei Mehl enthält. Unglaublich. Etwa so unglaublich wie beim Orangenkuchen von Freitag.

Hier zum Vergleich nochmal das Foto aus Lefkara:

O.k. – jetzt wo ich es so direkt nebeneinander sehe: Der aus Lefkara ist dunkler! Und hat Nüsse oben drauf. Die Nüsse hätte ich übrig gehabt. Beim nächstenmal brösele ich sie einfach drüber. Warum er dunkler ist, weiß ich nicht. Verdammt! Bestimmt nur eine Belichtungssache… Vielleicht einen Löffel Kakao beim nächsten Versuch? Denn den wird es definitiv geben!

Und damit war das Wochenende auch bereits vorbei. Von den zwanzig Kuchenstücken sind nach Tests und Verteilung an die Testesser von gegenüber noch vierzehn übrig. Laut Rezept hält sich der Kuchen etwa eine Woche. Sollte zu schaffen sein.

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