Godot was here

Manch einer hätte nicht mehr damit gerechnet – manchmal ich selbst nicht – aber heute war es soweit: Elektro-Alaaaaarm! Bei meiner Heimkehr fuhr gerade aus der anderen Richtung der Bus der Elektrofirma vor. Mit gleich zwei Elektrikern an Bord! Und beide waren nett, bemüht und am Ende erfolgreich.

Alle Baumängel sind nun behoben: Der fehlende Schalterrahmen in Max‘ Zimmer sitzt. Die Hirnlos-Belegungen der Treppenhausbeleuchtung sind korrigiert. Der defekte Antennenstecker im Schlafzimmer ist ausgetauscht. Im Bad wurde eine Dreifachdose mit zusätzlichem Lichtschalter neben den beiden Steckdosen links montiert, sodass die Asymmetrie nicht mehr so stark auffällt.

Und als Sahnehäubchen brachten die Herren noch den Bewegungsmelder und die Außenbeleuchtung an der Haustür an, an die ich mich nach den leidvollen Erfahrungen mit der Steinel-Sensorlampe in der Ankleide nicht herangewagt hatte.
Mit anderen Worten: Das Warten hat ein Ende! Und meine Aversion gegen das Elektrohandwerk kann ich jetzt auch langsam wieder abbauen. Alles wird gut…
Der Rest dieses hervorragenden Tages wird auf die Planung des Familien-Kaffeetrinkens und -Abendessens anlässlich Max‘ Geburtstag verwendet werden. Wichtige Fragen wie die Auswahl der Kuchen und der Speisen sind zu klären und anschließend müssen entsprechende Einkäufe getätigt werden. Und schließlich wird sicher noch ein Fläschchen Sekt auf die Beendigung der Elektroarbeiten geleert werden.

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