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Ich berichtete ja bereits von der mallorquinischen Orangen-Zitronen-Pampelmusen-Kiste, die der Gatte mit dem Mut der Verzweiflung nach mehreren Mandarinen-Nieten aus dem Einzelhandel direkt beim Erzeuger bestellt hatte. Mein Tag begann heute mit einer Grapefruit zum Frühstück. Das war in einer fast vergessenen Phase meines Lebens mal mein absolutes Highlight. Deshalb besitze ich auch ein Grapefruit-Besteck. Ja. Sowas gibt es! Und das habe ich mal irgendwann zum Geburtstag bekommen. Wenn ich genauer darüber nachdenke, dürfte das mindestens 25 Jahre her sein. Seltsam… Bin ich schon sooo alt?! weiterlesen

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Ja… Grauenhaftes Foto… Ich weiß. Es ist also nicht nötig, mich explizit darauf hinzuweisen. So sieht das halt aus, wenn man bei funzeligem Licht total begeistert ist, und dann versucht, freihändig Wachstumsfortschritte zu dokumentieren. Nachdem diese Erbsen – die legendären Zuckererbsen meines Großvaters – ewige Zeiten in einem Briefumschlag (und vorher wer weiß wie lange in irgendeiner Saatgutkiste) herumgelegen hatten, war ich mir nicht sicher, ob das noch was werden wird. weiterlesen

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Außer, das heutige Wetter gehört zu einem höheren Plan, den wir jetzt noch nicht begreifen können. Vermutlich war ein Flashmob von Asylbewerbern geplant, der gierig über die goldische Meezer Meedsche herfallen sollte. Das darf nicht sein. Besonders an Fassenacht widmet sich der deutsche Mann schließlich gerne selbst diesem Themenkomplex. Da möchte man nicht von islamisierten Horden mit Smartphones am Selbergrabschen gehindert werden. weiterlesen

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Irgendwie hat mein Kind zuviel „Bambi“ geschaut. Und irgendwie finde ich jetzt nicht mal ein Foto mit dem Hirsch aus dem Gonsenheimer Wildpark. Dabei muss es davon unzählige geben. Egal. Fest steht: Irgendwann – vor etwa zwanzig Jahren – haben wir ziemlich viel Zeit damit verbracht, Wildfutter an bedürftiges Rotwild zu verteilen. Egal, wie knapp die Kasse damals war. weiterlesen

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Echte, tiefempfundene Wiedersehensfreude empfand ich heute morgen, als ich zwischen allerlei Unkraut den frisch ausgetriebenen Bärlauch wiederfand. Den hatte ich nämlich im vergangenen Jahr ausgegraben, als wir die Hochbeete gebaut haben. Und dann wusste ich nicht mehr, was ich damit gemacht hatte. Und vor allem wo ich etwas damit gemacht hatte, falls ich etwas damit gemacht hatte. Nach intensiven Überlegungen und diversen Testgrabungen hatte ich im Herbst dann irgendwann aufgegeben und gehofft, dass ich ihn im Frühling wiederfinden würde. Hat geklappt! weiterlesen