Bevor es Sonntag morgens Richtung Heimat ging, stand noch ein Besuch auf dem Fischmarkt und im Fischereihafen auf dem Plan. Und im Amerikahafen. Bot sich so an.

Leider hatten wir die Führung durch die Hapag-Hallen verpasst. Und so standen wir vor verschlossenen Türen. Irgendwie blöd, aber auch irgendwie nicht mehr zu ändern. weiterlesen

… grau ist die Kant‘, grau ist der Strand – das sind die Farben von Helgoland.“ Jedenfalls so ungefähr. Und jedenfalls gestern. Guuut… Am Ende klarte es etwas auf, aber so richtig toll war’s nicht.

Da kommen wir dann aber gleich noch zu. Denn vor den Freitag hat der Herr den Donnerstag gestellt. Und am Donnerstag traf der Gatte ein. Ich holte ihn am Cuxhavener Bahnhof ab. Verpassen kann man sich da nicht. Kopfbahnhof mit drei Gleisen. Ziemlich überschaubar. weiterlesen

Da bin ich heute mal ein wenig durch die Gegend gefahren. Genauer gesagt etwa 550 Kilometer plus Umwege. Ein Umweg führte mich an einen Ort, den ich mir immer schon mal anschauen wollte. Netter Ort im übrigen. Hatte ich auch nicht anders erwartet. Wie der Herr, so’s Gescher‘. Harhar. weiterlesen

Schön, wenn man eine Stunde geschenkt bekommt, die man auch wirklich brauchen kann. Gestern hätte der Tag allerdings ruhig noch ein paar Stunden mehr haben können. Bereits in aller Frühe schleppte ich die Nähmaschine an den Esstisch und legte los.

Nicht, dass das Material für Max‘ Geburtstagsgeschenk nicht schon tagelang bereit gelegen hätte, aber irgendwie bin ich immer dann am besten, wenn ich unter Zeitdruck stehe. So klingt das positiv formuliert. weiterlesen