Der Tag begann wie immer mit „Maaaa-haaax! Aufstehen!“, woraufhin statt der sonst üblichen Antwort („Hrrggrrrrmmmhhh…“) eine Gegenfrage folgte: „Hast du irgendeine Ahnung, wo meine Sicherheitsschuhe sind?“ Gute Frage. Nächste Frage. Da es sich nicht um MEINE Sicherheitsschuhe handelte, war ich leider völlig ahnungslos.

Wäre vielleicht gut gewesen, das am Vorabend zu klären, statt in einem Augenblick, in dem ich beabsichtigte, innerhalb der nächsten zwei Minuten das Haus zu verlassen, um noch eine reelle Chance auf einen Parkplatz in Fußwegentfernung zum Büro zu haben.

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So lautete das Motto des diesjährigen „Ball des Sports“ in Wiesbaden. Und was ich da am Sonntag einer Sonderbeilage der FAZ entnehmen durfte, war teilweise wirklich äußerst bewegend! Und gleichzeitig faszinierend. Und doch irgendwie auch verstörend.

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Der Bauherr ist angesteckt. Jetzt sind wir beide irgendwie etwas fertig, aber nicht wirklich richtig schwer krank. Blöder Zustand. Man fühlt sich schlecht, aber nicht schlecht genug, um mit gutem Gewissen der Arbeit fernzubleiben. Vielleicht rettet uns ein selbstgemachter Salbeilikör? Gesünder als die VolksArznei sollte er auf alle Fälle sein.

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… schlappes Rumhängen ab mittags, Frankreich am Abend. Das beschreibt im Prinzip auch schon den heutigen Tag. Nachdem ich seit ein paar Tagen vor mich hinschwächele und darauf warte, dass die sich ankündigende Erkältung endlich durchbricht, war ich eigentlich erstaunt, heute morgen in einem einigermaßen passablen Allgemeinzustand zu erwachen. Normalerweise habe ich ja diese arbeitgeberfreundlichen Wochenendkrankheiten. Aber es ging.

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Ich weiß – die Überschrift sieht richtig blöd aus. Aber das habe ich absichtlich so geschrieben. Es ist also unnötig, mich auf einen vermeintlichen Tipp- oder Sinnfehler aufmerksam zu machen. Tat es weh beim Lesen? Wenigstens ein bißchen? Vielleicht kann dann der ein oder andere Freund gepflegter Muttersprachbeherrschung nachvollziehen, was ich heute so gegen Mittag beim Lesen dieser drei Worte empfand: „Blinden für Hunde“.

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