… es nicht öffentlich zu erwähnen, weil es möglicherweise wieder nur in einem Debakel endet, aber ich will die Hoffnung einfach nicht aufgeben. Kurz gesagt: Er war da. Er. Der Schreiner. Wegen des Carports. Offensichtlich hat er Jemanden aufgetrieben, der sich um unsere Fundamenterhöhung kümmern wird. Zu einem akzeptablen Preis und in der ersten Märzwoche.
Randnotits
Über diesen Suchbegriff kam in der vergangenen Woche jemand auf mein Blog. Wahrscheinlich meine Kollegin. Verdammt! Jetzt hat sie mich gefunden. Lustig allerdings der Zusammenhang zwischen „Notiz“ und „No tits!“. Denn da landete der freundliche Googler von nebenan letztendlich.
Er fand wahrscheinlich genauso wenig das, was er suchte, wie derjenige, der „Stiefelparade von schwulen Gays“ bei Google eingegeben hatte. Klingt toll. Wie „Hufparade weißer Schimmel“ oder „Stänkerparade alter Greise“ oder auch „Basketballstiefelparade großer Leistungsschwimmer“. Habe ich einen Bildungsauftrag? Falls ja: Es handelt sich um einen sogenannten Pleonasmus. Auftrag erledischt!
Gar nicht so schlimm, wie es aussieht
Der Tag begann wie immer mit „Maaaa-haaax! Aufstehen!“, woraufhin statt der sonst üblichen Antwort („Hrrggrrrrmmmhhh…“) eine Gegenfrage folgte: „Hast du irgendeine Ahnung, wo meine Sicherheitsschuhe sind?“ Gute Frage. Nächste Frage. Da es sich nicht um MEINE Sicherheitsschuhe handelte, war ich leider völlig ahnungslos.
Wäre vielleicht gut gewesen, das am Vorabend zu klären, statt in einem Augenblick, in dem ich beabsichtigte, innerhalb der nächsten zwei Minuten das Haus zu verlassen, um noch eine reelle Chance auf einen Parkplatz in Fußwegentfernung zum Büro zu haben.
„Bewegende Momente“
Geschafft…
Der Bauherr ist angesteckt. Jetzt sind wir beide irgendwie etwas fertig, aber nicht wirklich richtig schwer krank. Blöder Zustand. Man fühlt sich schlecht, aber nicht schlecht genug, um mit gutem Gewissen der Arbeit fernzubleiben. Vielleicht rettet uns ein selbstgemachter Salbeilikör? Gesünder als die VolksArznei sollte er auf alle Fälle sein.





