Endlich Freitag! Und die Arbeitsstunden gingen auch vorüber. Irgendwann. Und nachdem sich Max heute wieder besser fühlte, schien es, als habe er mich mit seiner Nahtodes-Männererkältung angesteckt. Ich fühle mich gar nicht gut.

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So einfach hat das einst „Vorsicht Falle!“ auf den Punkt gebracht. Da wurde vor Kleinkriminellen gewarnt, die alte Omas austricksten. Inzwischen sind die „Kleinkriminellen“ gesellschaftsfähig geworden und busseln alles, was in Politik, Wissenschaft und Society Rang und Namen hat.

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Das war heute irgendwie ein Tag der Kleinigkeiten. Zehn Minuten nach Arbeitsantritt gab es bereits eine „Besprechung“ im Besprechungsraum. Das Thema ist mir jetzt noch nicht ganz klar. Nichtigkeiten irgendwie, die aber unbedingt diskussionswürdig waren. Gut dann… Es ging weiter mit empfindlichen Kunden, Schnickschnack-Arbeiten, winzigen Ärgernissen.

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… einer von den Abenden, an denen mir absolut nichts einfällt, das auch nur ansatzweise erwähnenswert wäre. Und eigentlich habe ich auch keine rechte Lust, mir noch eine weitere halbe Stunde den Kopf wegen eines brauchbaren Themas zu zerbrechen.

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Nachdem heute morgen kurz die Sonne herausgekommen war, dachte ich bereits, der Tag könne ähnlich nett werden wie der vergangene Samstag. Weit gefehlt! Zwanzig Minuten später zog Nebel auf. Er wurde dichter. Und er verschwand auch nicht mehr. Der Blick vom Kaffeeautomaten im dritten Stock zum Fenster hinaus ließ das Gefühl aufkommen, man sei der einsamste Mensch der Welt. Im Prinzip ist das ja auch so. Zumindest in unserem Büro.

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