Arbeitstag: lang. Rückfahrt: beschwerlich. Kochen: husch-husch! Bloggen: Waaah! Gleich gibt’s Fußball gegen die Kasachstaner! Jetzt aber zackig!

Um das übliche Blog-Geplänkel kurz zu machen: Aufregende News vom heutigen Tag gibt es ohnehin nicht zu vermelden, da sich alle Anwesenen mustergültig benahmen, weil ein Unternehmensberater unsere Abteilung mit seiner Anwesenheit beehrte. Er sah aus wie Paul Heaton – oder doch vielleicht mehr wie Stan Cullimore? –  von den Housemartins, was ihn allerdings nur mir sympathisch machte.

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Manchmal ist es schwer. Es gibt zum Beispiel zwei niedliche Länder, die „Irland“ und „Island“ heißen. Deren Bewohner nennt man „Iren“ und „Isländer“, Und nicht „Irländer“ und „Isen“. Und die Bewohner von „Frankreich“ heißen witzigerweise nicht „Frankreicher“, sondern „Franzosen“.

Blöd, weil die Bewohner von „Österreich“ ja schließlich „Österreicher“ und keine „Österosen“ sind. Schwer, schwer. Ich weiß. Aber durchaus lernbar. Zumindest für die meisten von uns.

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Das ist eigentlich auch schon – knapp zusammengefasst – das Ergebnis des Tages. Das Wetter war toll, der Bauherr voller Tatendrang. Was lag da näher, als heute morgen Richtung rheinland-pfälzische Grenze zu fahren und ein weiteres Stück des Rheinsteigs in Angriff zu nehmen? Eben. Nichts.

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Besser, man freundet sich gleich mit dem Gedanken an, dass ab jetzt nur noch Blätter fallen, man friert und man für jeden Tag mit halbwegs blauem Himmel dankbar sein muss. Nach einem morgendlichen Schockerlebnis – die Nachbarskatze sprang das Vogelhäuschen an und ließ sich triumphierend auf dessen Dach nieder – begaben wir uns zum Idsteiner Herbstmarkt.

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Und da war es beinahe ab – das Ohr. Und Paul Gauguin war diesmal definitiv nicht daran beteiligt. Max war heute morgen etwas knapp dran für den Bus und beschloss, mit dem Rad nach Idstein (nicht nach Arles!) zum Bahnhof zu fahren. Prinzipiell nicht die schlechteste Idee, wenn man unterwegs nicht soviel Geschwindigkeit drauf hat, dass man in der Abfahrt eine Kurve nicht mehr kriegt und mit dem Kopf gegen ein Verkehrsschild brettert. Am Ende war es Glück, dass es nur das Ohr erwischt hat, das an mehreren Stellen geklebt werden musste. Es ist ganz schön zerfetzt irgendwie.

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