Seit geraumer Zeit schon wundern wir uns darüber, auf welch aussichtsloser Mission sich die Nachbarskatze befindet. Sie erklettert ständig das Vogelhäuschen, lümmelt sich darauf und fummelt mit den Pfoten in den Öffnungen herum.

Dabei liegt auf der Hand, dass sich die Meisen köstlich über sie amüsieren. Seit heute steht fest: Sie hat es gar nicht auf gefiederte Beute abgesehen. Beim Wäscheaufhängen fiel mir heute Mittag auf, dass sie ziemlich aufgeregt auf dem Dach des Futterhäuschens herumturnte.

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… und dann kam auch noch Pech dazu…“ – Jürgen Wegmann

Was für ein Tag! Wirklich unglaublich. Nachdem der Bauherr und ich gestern den gesamten Abend und ich auch noch den heutigen Vormittag (inklusive der geschenkten Sommerzeit-Stunde) auf die Vorbereitungen für Max‘ Familien-Geburtstagsfeier verwandt hatten, hätte es wirklich ein angenehmer Nachmittag werden sollen. Doch vorerst kam alles anders.

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Das da oben ist dann wohl wieder süß… Da geraten dieselben Kolleginnen vor Entzücken völlig aus dem Häuschen, die gestern das niedliche Capybara unter teuflischem Gelächter erhängt haben.

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Nein, das geht wirklich nicht. Seit heute ist es offiziell: Hugo wird nicht mehr mit ins Büro kommen. Wenn er nicht zu Hause bleiben möchte, muss er halt im Auto auf mich warten. Meine gehässigen Kolleginnen haben es jetzt eindeutig zu weit getrieben.

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„Españoles, el pulpo Paul ha muerto“. Ja, da isser tot, der Paul. Und Piti wünscht sich einen Nachruf. Blöde Situation… Die Spanier trauern, Diego freut sich via Twitter („I am happy your gone Psychic Octopus, it’s your fault we lost the World Cup…“) und mit ihm ganz Holland (Radio-O-Ton: „Wenn man rechtzeitig Tintenfisch-Ragout aus ihm gemacht hätte, wären wir heute bestimmt Weltmeister“). Auch nicht wirklich unglücklich ist Hugo, der Paul ja immer für einen Unsympathen und Klugscheißer hielt. Er gönnte sich zu Ehren seines Todes eine Pizza. Calamares gab es beim Italiener nicht.

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