Im Prinzip kann ich heute eigentlich gar nichts schreiben, weil alles, was ich schreiben könnte bis 0:00 Uhr total geheim ist. Morgen ist nämlich Bauherren-Geburtstag. Und wenn ich Details zu den Vorbereitungen jetzt herausposaune bzw. fotografiere und verlinke, wäre das irgendwie jeglicher Überraschung abträglich. Deshalb beschränke ich diesen Blogpost jetzt einfach mal auf das wesentliche. Was war das nochmal?
Öziiiiil! Endlich!
Seit heute ist endlich mein Ferrero-Sammelalbum komplett. Raffinierterweise habe ich im Büro zwei Packungen Duplonen ausgegeben (großzügig wie ich bin…) und gleich als erstes das letzte noch fehlende Sammelbildchen aus der einen rausgefischt. Strrrrrike! No. 39 – Mesut Özil! Und jetzt klebt er schön auf seinem reservierten Platz und die Sammlerseele hat wieder Ruhe. Bis zum nächsten Einsatz.
Collateral damage
Manche Dinge sind gut, richten aber trotzdem Schlimmes an. Der Weltuntergang von gestern zum Beispiel. Gut für die Pflanzen, jedenfalls für die meisten, schlecht für den Grill. Der sieht heute ziemlich gruselig aus.
Der Sturm von gestern – gut für die Elster, schlecht für das Futterhaus. Der Deckel am Futtersilo verabschiedete sich nämlich Richtung Lupine. Die Elster nutzte die günstige Gelegenheit und schnappte sich von oben soviel Futter, wie sie kriegen konnte. Ziemlich clever!
Das Warten auf den Regen
Jetzt kann / darf / sollte er kommen – der versprochene Regen. Nachdem gestern bereits alle Pflanzen an ihre endgültigen Bestimmungsorte gezogen waren, haben wir es heute morgen tatsächlich geschafft, den Rest des Geländes einzuebnen und in eine Form zu bringen, die in etwa dem endgültigen Geländeverlauf entsprechen sollte. Das war nochmal ein echt harter Arbeitseinsatz, aber er hat sich gelohnt. Die Amsel begutachtete zwischendurch die Sache, äußerte sich jedoch nicht weiter.
Mission accomplished!
Der Tag heute wurde für weitere Arbeiten am Außengelände genutzt. Zuerst wurde ein weiteres Stück des Grundstücks eingeebnet bzw. mit einem leichten Gefälle zu den L-Steinen hin versehen.
Während ich bereits seit den frühen Morgenstunden hechelnd und übermotiviert mit meiner kleinen Pflanzschaufel in der Hand zwischen den Massen von mittlerweile angesammelten Stauden und dem zu bearbeitenden Geländeabschnitt hin- und herrannte, behielt der Bauherr gottlob das eigentliche Ziel unserer Arbeit im Auge. Er bremste mich diverse Male aus und bestand auf weitreichenden Vorarbeiten, die natürlich zwingend erforderlich waren.





