Allerdings eher zufällig. Nicht, dass ich Italien nicht für ein wunderschönes Land (mit zugegebenermaßen etwas suspekten Bewohnern) hielte… Nein! Trotzdem entwickelte sich das Abendessen heute rein zufällig in diese Richtung. Beim Googlen nach Ideen für interessante – dem aufmerksamen Leser mag es suspekt vorkommen, dass es hier täglich irgendwie das gleiche gibt – Rezepte mit Spargel (!) stieß ich auf „Asparago al Gorgonzola“. Klang nett. Und die Kombi gab es schließlich auch noch nicht. Und da Max (der Spargelhasser der Familie) ohnehin aushäusig speist, und der Bauherr und ich den festen Vorsatz gefasst haben, die Spargelsaison bis zum bitteren Ende auszunutzen, gibt es also heute ein weiteres Spargelessen.
Hecke marsch!
Urlaubsodyssee
Urlaubstag – aber trotzdem ziemlich anstrengend. Nachdem ich Max zu einem Vorstellungsgespräch gefahren hatte, erledigten wir auf dem Heimweg noch einige andere Dinge. Bei Aldi wurden zwei Himbeer-, ein Johannisbeer- und ein Stachelbeerstrauch besorgt. Neben den diversen Feiertagseinkäufen. Dann ging es zum Getränkemarkt und schließlich zu OBI. Als wir mit einigen Staudenschnäppchen beladen auf dem Parkplatz ankamen, lungerte ein Herr an unserem Auto herum. Er begrüßte uns mit den Worten: „Ihre Frontscheibe…!“
„Live long and prosper!“
Heute bin ich dem Vulkanier-Gruß schon deutlich näher gerückt. Im Büro traf ein Paket ein, auf das meine Lieblingskollegin und ich bereits seit drei Wochen warteten. Neben einigen Stauden und Zwiebeln (und einem Ilex für die liebe Kollegin) befand sich in diesem Paket etwas ganz Besonderes: eine Goji!
Eingeschnappt, oder wie?!
Der Bundeshorst – da isser weg! Schnippisch wie eine Diva, weinerlich wie ich beim Zwiebelschneiden, albern wie ein eingeschnappter Teenie, dem die Eltern Samstag abends Ausgehverbot erteilt haben. Wer hätte das gedacht? Das Schlimmste daran: Jetzt kommt er nur noch im Jahresrückblick 2010 von Urban Priol vor – und dann nimmermehr. Verdammt!





