Der Mainzer Keller ist leer. Ziemlich ätzend, seit teilweise mehr als zehn Jahren dort befindliche Dinge ans Tageslicht zu befördern. Dazu muss man sagen: Der Keller ist echt richtig widerlich und ein guter Grund, nie wieder einen Keller haben zu wollen.
Feucht, muffig, voller Spinnweben und lebensgefährlicher Elektroinstallationen. Nach Räumung entdeckten wir, dass sich eine Wand im hinteren Teil blasenartig vorgewölbt hatte und stellenweise aufgeplatzt und zerbröselt war. Im Nachhinein war es vielleicht die letzte Möglichkeit, dieser Nachkriegsbauhölle lebend zu entkommen. Puh! Nochmal Glück gehabt!





