Satz aus der Hölle, Volume 4

Das ist jetzt nicht mal aus dem Zusammenhang gerissen. Ehrlich. Das hat sie so gesagt. Ich meine – logisch. Wer weniger arbeitet, verdient auch weniger. Halbtagskräfte zum Beispiel. Die verdienen halt weniger als Vollzeitkräfte. Und wer nix schafft, verdient gar nix. Kennen wir ja alles „Leistung muss sich wieder lohnen“ und so.

Dieses faule Frauengesocks, das einfach nicht in die Pötte kommt, kann ja nun wirklich nicht die gleiche Entlohnung erwarten wie ein hart arbeitender Mann. „Da muss die Politik ran!“ klingt in diesem Zusammenhang ein gaaanz klein wenig nach Steine kloppen im Gulag.Vorsicht, Frauen! Arbeitet mehr! Augenrollen, Halerie Valler…

3 Kommentare

  1. Einfach die Reallöhne noch weiter runter drücken, dann erledigt sich das „Problem“ von allein. Zwangsgebührenfinanzierte Systempropagandistinnen natürlich ausgenommen.

    Wenn ich daran denke, dass in der Generation unserer Eltern das Gehalt eines kleinen Angestellten gereicht hat, eine vierköpfige Familie zu ernähren und ein Haus zu erwerben… :wall:

    1. exakt so isses. und es ist zum kotzen. aber macht ja nix. so lange der fernseher funktioniert, ist ja alles o.k. und das merkel sorgt für „uns“…
      i.ü. finde ich anja kohl noch cooler als halerie valler:
      frage: Seit wann interessieren Sie sich für Börse und was fasziniert Sie an diesem Thema?
      a.k.: Von Kindesbeinen an wäre übertrieben. Faszination? Die Börse ist wie das richtige Leben. Da gibt es: Mut, Zufriedenheit, Gier, Verzweiflung, Angst – ein Panoptikum menschlicher Leidenschaften. Ein psychologischer Ort. Das ist faszinierend!

      gulp!

      1. Und warum hat das Gehalt des kleinen schmächtigen Angestellten gereicht? Weil die stinkfaulen Frauen daheim die ganze Arbeit gemacht und abends noch am Häusle mitgebaut haben. Aber dafür Geld verlangen? dazu sind Frauen viel zu stolz.

Schreibe eine Antwort zu Piti Antwort abbrechen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.