Der Kartondschungel lichtet sich

Heute ist es mir gelungen, einige der überall im Weg herumstehenden Umzugskisten zu leeren. Die Regale in der Ankleide wurden mit Max‘ Hilfe passend zugesägt und angebracht. Anschließend ging es ans Einräumen. Und da mussten auch bereits die ersten Kartons dran glauben. Ich werde also ab morgen wieder einen Überblick über meine Kleidung haben und nicht im Dunkeln entnervt in Kisten und Kasten wühlen müssen.

Die Spülmaschine und die Waschmaschine waren den ganzen Tag über im Dauereinsatz. Das gute Wetter musste zum Wäsche trocknen ausgenutzt werden. Einiges konnte ab nachmittags schon wieder in die Regale wandern. Ebenso wurden die Esszimmer-Kommode und eine Reihe von Küchenunterschränken bestückt. Die Kisten leerten sich Stück um Stück.

Morgen steht ein ähnliches Vorgehen auf dem Plan. Das wollen wir doch mal sehen, ob wir uns in unserem eigenen Haus von ein paar doofen Kartons den Platz wegnehmen lassen! Platz werden wir auch brauchen, da der Würfel nochmals komplett geräumt werden muss, damit endlich die Sockelleisten montiert werden können. Und dann geht es mit dem Regalaufbau weiter. So langsam wird es doch.

Gestern abend haben wir noch das gerade frisch begrünte Würfeldach bewässert. Meine Gebete um Regen waren blöderweise nicht erhört worden, obwohl halb Mainz zeitgleich bei einem Unwetter überflutet worden war. Mist! Ohne Schlauch ist das Bewässern eine recht anstrengende Tätigkeit. Eimer um Einer reichte ich dem Bauherren von der Leiter aus an, der das dringend benötigte Nass an die nicht sehr ermutigend wirkenden Pflänzchen weiterreichte. Ob das was wird…? Max würde sagen: „Muss ja!“

2 Kommentare

  1. Ist das nicht gerade die beste Zeit, sich vielleicht gleich mal von „alten“ Sachen da zu trennen? 😉 Oder müllt ihr euch gleich wieder zu? 😉 Wünsche euch für nächste Woche viel Spass beim Aufstellen des entsprechenden Schrankes, sowie beim weiteren Auspacken der angedeudeten Kisten und Säcke, sowie beim Beräumen der Mainzer Wohnung. 😉

    Lg rolf

    1. wir haben uns bereits von allen nicht notwendigen „alten sachen“ getrennt. und das war nicht wenig. der letzte umzug ist halt sehr, sehr lange her… 😀

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