Pünktlich zum Beginn des Winterpokals bin ich dann jetzt offiziell erkältet. Die Nase läuft, der Punktestand verharrt bewegungslos auf Null. Sehr unerfreulich. Aber ich denke, irgendwann in der kommenden Woche sollte zumindest wieder die ein oder andere Ergoeinheit drin sein – in meinem alten, geschwächten und sehr unwilligen Körper. weiterlesen

Der 1. November ist wirklich mein Lieblingsfeiertag. Da fühle ich mich wie Macauly Culkin mit acht Jahren. O.k. – das ist der einzige Film, bei dem ich jemals vor dem Abspann das Kino verlassen habe, weil ich das Gefühl hatte, die Kontrolle über mich zu verlieren, wenn dieses blöde Kind noch ein einziges Mal schreiend auf die Kamera zulaufen würde. Aber das geht jetzt zu weit. weiterlesen

Eine aufregende Woche war das. Montags traf ich mich mit kurz mit Max – und dann trafen wir beide zusammen auf die „Milka“-Kuh. Die war mit einem Freund aus den Highlands unterwegs: Das Galloway scheint den schokoladigen Teil irgendeines neuen „Milka“-Produkts zu verkörpern. weiterlesen

„… Ein Birnbaum in ihrem Garten stand,
Und kam die goldene Herbsteszeit
Und die Birnen leuchteten weit und breit, …“

O.k. – der Birnbaum steht nicht in unserem Garten. Die Birnen bekamen wir gestern freundlicherweise beim Neffengeburtstag überreicht. Aber wir wollen mal nicht kleinlich sein, bzw. bischöflicher als der Bischof. Eine Sonntagsaufgabe war geboren. Und nicht nur eine. Da waren ja auch noch die Zucchini… weiterlesen

Es lässt sich nicht mehr länger leugnen: Der Herbst ist da. Und es ist kein netter, bunter Kuschelherbst, sondern ein Herbst, bei dem man morgens frierend an der Bushaltestelle steht. Im Regen. Wie blöd.

Das Lebkuchenherz spricht aus, wie ich diesen Herbst – bisher – finde. Da ist noch deutlich Luft nach oben, Herbst! „Du miese Ratte“ gab es übrigens auch. weiterlesen