Am Freitag gab’s Muscheln. Der Gatte war zum erstenmal seit Tagen wieder willens und in der Verfassung, etwas zu essen. Irgendein schreckliches Virus hatte von ihm Besitz ergriffen. Für mich war es als „letztes Abendmahl“ gedacht. Ich faste seitdem mal wieder. Das ist auch bitter nötig, muss ich doch endlich mal wieder den Kopf so richtig frei kriegen und mich nach dem Stress der vergangenen Monate etwas runterfahren. weiterlesen
Kategorie: In der Küche
Und da würde ich jetzt gerne Applaus hören!
Nicht für die Tomaten, sondern für mich. Guuut… Die Tomaten haben auch ein wenig Begeisterung verdient, sind sie doch die letzten aus der Saison 2019, die verarbeitet wurden. Letzte Woche nämlich! Unglaublich, aber wahr. Die malloquinischen Ramallet haben wieder ewig gehalten. Bis in den Januar! weiterlesen
Aufräumarbeiten…
Und statt mich beim für den Jahresanfang geplanten Fasten zu entspannen, sitze ich gerade mit einem Glas Wein am Rechner – den wievielten Abend in Folge jetzt eigentlich?! – und arbeite mich nach dem Bürotag an alten Blogposts ab. Immerhin ist mittlerweile alles wieder bebildert – auch wenn ich in einigen wenigen Fällen die Originalfotos nicht mehr gefunden habe. Aber das war dann meistens sehr, sehr spät – und dann auch irgendwie egal. weiterlesen
Nenn‘ nie „Fenkata“ nur „Kaninchen“!
Man weiß gar nicht so recht, wo man anfangen soll, wenn es um eine maltesische „Fenkata“ geht. Die Zubereitung von – und vor allem die Jagd auf – Kaninchen hat eine lange Geschichte auf den maltesischen Inseln. Nicht umsonst widmet Matty Cremona in „The Way We Ate“ (hier nochmals eine unbedingte Kaufempfehlung für Malta-Interessierte!) der Kaninchensache ein eigenes Kapitel namens „The Rabbit Habit“. Ich fange aber trotzdem einfach mal an. weiterlesen
Weihnachten. Und Essen. Klar…
Schwupp! Weihnachten schon wieder vorbei! Und damit auch das Weihnachtsessen 2019. Und ich habe noch ein paar Rezepte nachzureichen. Wir begannen mit Żebbuġ Mimli, einem Blätterteig-Pesto-Bäumchen und Kartoffelkäse (Erdäpfelkas). Ersteres sind gefüllte Oliven nach maltesischer Art. Die habe ich in letzter Zeit schon ein paar mal hergestellt, weil die Kollegen im Projektbüro sie so cool fanden. Und das sind sie auch. Gehen sehr flott und schmecken – zum Beispiel als Appetizer oder zum Wein – ausgezeichnet.
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