Montags wurde deutlich weniger gebacken als geplant. Das Auto musste zur Inspektion. Dank mittags einsetzenden Schneefalls und Horrormeldungen zur Straßenlage startete ich mit dem Ersatzfahrzeug deutlich früher durch als eigentlich nötig gewesen wäre, um den „Kleinen“ abzuholen. Am Ende erwies sich das als Segen. Ich verbrachte an meinem ersten Urlaubstag insgesamt etwas über sechs Stunden in Autos.

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Und schon wieder bin ich für zwei Tage aushäusig. Da brauchte es heute noch ein ordentliches Abendessen. Man möchte ja nicht in Vergessenheit geraten, wenn man körperlich nicht anwesend ist. Vor allem nicht nach einer Woche, die sehr anstrengend begann.

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Es verschlug mich vergangene Woche an den Rhein. Und an die Mosel. Gleichzeitig. Das geht nur an einer Stelle: Koblenz. Als echtes Kowelenzer Schängelche – ich bin in Moselweiß geboren – war das ein bisschen wie eine Reise in die Vergangenheit. Und es gab viel Neues zu entdecken. Und viel Altes wiederzuentdecken. Ich schätze, ich bin etwa 1990 zum letzten Mal durch meine Geburtsstadt gelaufen. Also zumindest vor der letzten Woche.

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