Irgendeine Perversion treibt jeden um. Und manchmal muss man auch mal offen darüber reden können. Das befreit ungemein. Dem ein oder anderen wird meine seltsame Vorliebe für nicht mehr ganz aktuelle Kochbücher ohnehin nicht entgangen sein. Zu Weihnachten gesellte sich ein weiteres Werk meiner sorgsam in der hintersten Regalecke platzierten Sammlung hinzu: „Gut gekocht für meine Gäste“ heißt es. Untertitel: „Ein kulinarisches Handbuch für perfekte Gastgeber“. Na, wenn das mal keine klare Ansage ist! weiterlesen

„Zwischen den Jahren“. Sagt man so. Klingt nach Niemandsland, findet aber trotzdem statt. Und Jahr für Jahr arbeite ich zu dieser Zeit. Gut daran: Man kann morgens einen Kaffee mehr trinken, weil die Straßen wie leergefegt sind. Ist ja sonst keiner so blöd. Alle anderen haben Urlaub. weiterlesen

… ist vor dem Anisschnaps. Traditionell. Immerhin haben es alle unbeschadet überstanden. Und ich glaube, dass das Käsebrett mal wieder (zum wievielten Mal eigentlich?!) nicht zum Einsatz kam, ist auch nicht das schlechteste Zeichen. Von irgendwas in den Stunden vorher müssen alle satt geworden sein. weiterlesen

Blöderweise wurde die Schokolade auf den Rentieren nach zwei Tagen etwas grisselig. Vermutlich durch das Salz in den Crackern. Egal. Ich kann keine neuen mehr machen, weil ich alle Geweihe – sprich: Salzbrezeln – gestern gierig weggeknabbert habe. Pfffff! weiterlesen

Ablauf wie immer: Rein, durch den Schlamm marschiert, kurz überlegt, gefällt, raus, Glühwein! Läuft. In diesem Jahr fanden wir allerdings keinen Baum in unserer präferierten Höhe von 2,80 m, sondern nahmen am Ende einen mit, der gerade mal auf 1,70 m kam. Egal. Size doesn’t matter.

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