… gibt es einen „haarigen“ Abend. Einen Abend, an dem der Gatte und ich televisionär getrennte Wege gehen. Geht nicht anders. Er sprach heute Mittag bereits von „Sangestaliban“. Eine Ehe muss so etwas allerdings aushalten. Also den Schwachsinn des einen Partners. Da muss der andere Partner einfach locker bleiben. weiterlesen

… dass du vorbei bist! Endlich kann man die wirklich wichtigen Dinge des Lebens angehen: Tomaten pflanzen, Zander braten, billige Gartenweingläser shoppen. Und – last but not least – sich auf den morgigen ESC vorbereiten! Nachdem ich mich im vergangenen Jahr ohne Liveticker zu Tode gelangweilt habe, wird es morgen wieder einen geben. weiterlesen

Ich werde es nie schaffen, den richtigen Tag zu treffen. Piti, ich bin fassungslos… 😀

Allerdings stehen für dieses Jahr die Chancen gut, weil ich ausnahmsweise zu früh statt zu spät dran war. War was?! Nö, oder?! :whistle:

Paul und ich warten dann halt noch kurz. Sitz! Platz! Braaaav!

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Es begann mit dem Marktfrühstück in Mainz. Und exakt für den Samstagmorgen hatte sich der Herrgott (also der, der „en Meenzer soi“ muss) überlegt, man könne ja mal für einen halben Tag die Sonne anwerfen und den Regen kurz abschalten. Schön war’s! ‚Weck, Worscht un Woi‘ und ausgezeichnete Stimmung. Auf dem Weg zum Treffpunkt ergatterte ich noch vier interessant aussehende Basilikumsorten an einem Marktstand. Guuut… Die schleppte ich dann den ganzen Morgen mit mir herum und quetschte mich mit ihnen bis zum Weinstand durch. Gibt Schlimmeres! weiterlesen

Heute wurde mir so richtig bewusst, warum ich den Wiesbadener Nordfriedhof mag. Er ist sozusagen der Übergang vom bösen Alltag in die gute Freizeit. Eine echte Zäsur. Danke dafür, Nordfriedhof!

Wie immer stockender Verkehr auf den letzten Metern vor der Ampel.:. Nerv… Ampel grün – und ab dafür! Und exakt in dem Augenblick, als ich um die Kurve fuhr und den Nordfriedhof passierte, lehnte ich mich entspannt im Sitz zurück und irgendwie fiel die ganze blöde Woche, die sich trotz nur vier Arbeitstagen mindestens wie zehn Arbeitstage anfühlte, schlagartig von mir ab. weiterlesen