Ich werde es nie schaffen, den richtigen Tag zu treffen. Piti, ich bin fassungslos… 😀

Allerdings stehen für dieses Jahr die Chancen gut, weil ich ausnahmsweise zu früh statt zu spät dran war. War was?! Nö, oder?! :whistle:

Paul und ich warten dann halt noch kurz. Sitz! Platz! Braaaav!

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Es begann mit dem Marktfrühstück in Mainz. Und exakt für den Samstagmorgen hatte sich der Herrgott (also der, der „en Meenzer soi“ muss) überlegt, man könne ja mal für einen halben Tag die Sonne anwerfen und den Regen kurz abschalten. Schön war’s! ‚Weck, Worscht un Woi‘ und ausgezeichnete Stimmung. Auf dem Weg zum Treffpunkt ergatterte ich noch vier interessant aussehende Basilikumsorten an einem Marktstand. Guuut… Die schleppte ich dann den ganzen Morgen mit mir herum und quetschte mich mit ihnen bis zum Weinstand durch. Gibt Schlimmeres! weiterlesen

Heute wurde mir so richtig bewusst, warum ich den Wiesbadener Nordfriedhof mag. Er ist sozusagen der Übergang vom bösen Alltag in die gute Freizeit. Eine echte Zäsur. Danke dafür, Nordfriedhof!

Wie immer stockender Verkehr auf den letzten Metern vor der Ampel.:. Nerv… Ampel grün – und ab dafür! Und exakt in dem Augenblick, als ich um die Kurve fuhr und den Nordfriedhof passierte, lehnte ich mich entspannt im Sitz zurück und irgendwie fiel die ganze blöde Woche, die sich trotz nur vier Arbeitstagen mindestens wie zehn Arbeitstage anfühlte, schlagartig von mir ab. weiterlesen

Auch am Tag der Arbeit passt ein Eberhofer-Zitat. Vor allem gilt es für die Blaumeisenerziehungsberechtigten, die wirklich den ganzen Tag ununterbrochen damit beschäftigt sind, ihre faule Brut im Nistkasten vor meinem Küchenfenster zu päppeln. Und wehe, das undankbare Gesocks fliegt an einem Arbeitstag aus! Alle Akkus aufgeladen, großen Telezoom gestern noch gereinigt. Jetzt können die Biester gefälligst auch bis zum kommenden Wochenende warten. weiterlesen

Da ist das Wetter doch heute tatsächlich so sonnig wie angekündigt. Unfassbar. Und doch kann man nicht draußen sitzen, weil es so wahnsinnig windig ist. Verdammt! Und abends kohlenhydratfrei essen kann man auch nicht, wenn man parallel an seinen Bratkartoffelskills arbeitet. Zur Begrüßung des Gatten, der am Freitag nach fünf Tagen, die kulinarisch gesehen selbst einer deutschen Kantine unwürdig gewesen waren, aus Rom zurückkehrte, gab es Spargel, Lachs und ebendiese Kartoffeln. Und eine Orangensoße mit Thymian. Um genau zu sein mit Zitronenthymian aus dem Garten. Der gibt sich nämlich gerade große Mühe, der Kleine. weiterlesen