Als ich das heute las, schüttelte es mich innerlich aus verschiedenen Gründen. Gleichzeitig dachte ich, das sei ja nun eine nette Idee für eine Serie in loser Folge. Ich sammele dann mal. Und teile bei Gelegenheit. Und: Ja… Ich weiß, dass der Mann Fußballprofi und nicht Soziologe ist. Aber ich finde, das toppt sogar Loddar.

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Nach dem ESC ist vor dem ESC, aber jetzt ist erstmal nachher. Bis sich alle wieder beruhigt haben. Das wird nicht allzu lange dauern. Gut. Peter Urban braucht vermutlich ein wenig länger, um über die „unverdiente Schmach“ hinwegzukommen als ich, aber egal. Ist ja eh jedes Jahr der gleiche Katzenjammer. Buäääähhh… Deutschland… Alle hassen uns… Und dann diese unheiligen Allianzen. Blöd nur, dass die übliche Anti-„Ostblock“-Argumentation diesmal nicht zieht. weiterlesen

Kein altes Foto, sondern eins von der Ostervorspeise der Mutter. Und die passt hervorragend zum heutigen Abend. Das ist so wahnsinnig ESC bzw. „Grand Prix Eurovision De La Chanson Européenne“. Ich sage es gleich: Ich bin nicht frisch gebadet. Ich trage keinen Frottée-Schlafanzug. Ich habe kein Chips-Schüsselchen und kein Malzbier. weiterlesen

… gibt es einen „haarigen“ Abend. Einen Abend, an dem der Gatte und ich televisionär getrennte Wege gehen. Geht nicht anders. Er sprach heute Mittag bereits von „Sangestaliban“. Eine Ehe muss so etwas allerdings aushalten. Also den Schwachsinn des einen Partners. Da muss der andere Partner einfach locker bleiben. weiterlesen

… dass du vorbei bist! Endlich kann man die wirklich wichtigen Dinge des Lebens angehen: Tomaten pflanzen, Zander braten, billige Gartenweingläser shoppen. Und – last but not least – sich auf den morgigen ESC vorbereiten! Nachdem ich mich im vergangenen Jahr ohne Liveticker zu Tode gelangweilt habe, wird es morgen wieder einen geben. weiterlesen