Eigentlich soll man ja mit Lebensmitteln nicht spielen, aber diesmal musste ich das sogar. Anders ging es praktisch gar nicht beim gestrigen Abendessen.

Aber erstmal noch ein kurzer Lattwersch-Rückblick auf Donnerstag Abend. Ich bin nämlich eingeschlafen, nachdem ich gerade die Gläser zum Sterilisieren in den Dampfgarer gepackt hatte. Als sie Alarm schlugen, stufte der Bauherr mich nach mehereren erfolglosen Versuchen als unweckbar ein und schaltete die Öfen aus. weiterlesen

Was man hier „Lattwersch“ nennt, heißt in meiner alten Heimat „Quetscheschmeer“. Was dabei heraus kommt ist allerdings dann das Gleiche: Pflaumenmus.

Da immer noch ein Eimer Zwetschgen von der Mosel seit dem Wochenende im Carport stand, habe ich mich heute etwa der Hälfte dieser letzten Ladung angenommen. Zwei Netto-Kilos brutzeln gerade im Backofen vor sich hin. Mit Zucker, etwas Zitronensaft, Zimtstange und Sternanis. weiterlesen

Schwupp! Vorbei. Mist! Und dabei begann alles so vielversprechend am Samstag mit einem weiteren Suppenhuhn. Hühnersuppe ist unser neues Lieblingsessen für ungemütliche Tage. Und von denen stehen uns ja in den kommenden Monaten noch mehr als genug ins Haus.

Der Bauherr schlug bereits vor, bis Mai immer abwechselnd Hühnersuppe und Linseneintopf zu essen, aber das habe ich gleich mal abgewimmelt. Was ist schließlich mit Grün- und Rosenkohl und Rindfleischsuppe? Eben! weiterlesen

Damit fing es an. Und es endete damit, dass ich meine Kamera, deren Objektiv soeben ungläubiges Erstaunen („Phuhhhh! Ähem… Nö… Das geht gar nicht…“)  bei den Sicherheitsleuten vor dem „Schlachthof“ in Wiesbaden ausgelöst hatte, ins Auto schleppte. Mist! Handyfotos…

Gestern war nämlich der Tag, an dem Max und ich sein Geburtstagsgeschenk für mich verbrieten. Frank Turner in Wiesbaden. Jiiiipiiieeh! weiterlesen

Dass ich mich heute morgen wie Bill Murray in einer Endlosschleife fühlte, lag wahrscheinlich daran, dass ich der fast identischen Menge Zwetschgen Aug‘ in Aug‘ gegenüberstand wie am vergangenen Wochenende. Aber auch ich hatte gelernt und köchelte erstmal aus der Hälfte der Früchte die Grundlage für das göttliche Pflaumeneis. weiterlesen