Nachdem ich mich gerade erst für die Monsternüsse begeistern durfte, schlug mir heute die Nachbarin einen Kohlrabitausch vor. Einen von unseren gegen einen von ihren. Ein schlechter, aber wirklich witziger Tausch.

Auf dem Foto posiert ihr im April gepflanzter Kohlrabi vor den Scheiben meines im Mai ins Freiland gesetzten Exemplars. Ihre Kaninchen wurden sicher mit dem Grünabfall unserer Ernte glücklicher als mit ihrer gesamten Ernte. weiterlesen

Also, da war ich heute doch echt mal richtig geplättet. Sowas habe ich echt noch nie gesehen. Bereits gestern meinte die Kollegin, die mir immer die grünen Walnüsse besorgt, sie habe beim Hundespaziergang etwas entdeckt, das sie total umgehauen habe. Sie versprach, es mir heute zu zeigen. weiterlesen

Und – schwupp! – schon wieder Montag. Allerdings habe ich nach dieser Woche erstmal eine Woche Urlaub, was meine Stimmung doch deutlich auflockert. Selbst an einem typischen Bürotag, an dem mich zu allem Überfluss noch heftige Erkältungssymptome plagten.

Ob ich den Urlaub letztendlich genehmigt bekomme, wird allerdings davon abhängig sein, ob sich in den nächsten vier Tagen jemand findet, der mich wieder für die Urlaubsanwendung freischaltet. Mir fiel aber auch partout mein Passwort nicht mehr ein. Und als es mir dann irgendwann doch noch einfiel, hatte ich mich bereits durch mehrfaches Eingeben falscher Passworte virtuell ins Jenseits befördert. weiterlesen

… keeps the doctor away.

Da sollte mir mit sieben Äpfeln doch praktisch eine Lazaruserfahrung bevorstehen. Die schmurgelten nämlich heute im Backofen. Ich wollte mir zur Feier des Sonntags ein Stückchen Kuchen gönnen. Jawoll! Bin ich doch immer noch todkrank, huste, röchele, schneuze und niese ununterbrochen vor mich hin. Jedenfalls in der Zeit, in der ich nicht wie wahnsinnig schwitze und / oder mir Nasenspray auf die zugeschwollenen Nasenschleimhäute sprühe. weiterlesen

Wie Bancini in „One flew over the cuckoo’s nest“ fühlte ich mich heute morgen. Und da spürte ich noch nicht mal etwas von der hinterhältigen Erkältung, deren Symptome sich zwischen 10 und 11 Uhr breit machten. Da saß ich gerade gutgelaunt mit der Zeitung und meinem ersten Kaffee am Esstisch. weiterlesen