Nach der Lektüre des gestrigen Organspende-Artikels „HirnTOD“ (leider bislang online nicht verfügbar) in der ‚Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung‘ erstaunte es mich heute nur kurz, als ich im Büro exakt das als Lazarus-Syndrom beschriebene Szenario vorfand: „Hirntote […, die…] während der Eingriffe anfangen, um sich zu greifen, sich bisweilen sogar aufrichten“. weiterlesen

Mein Zimmer ist ganz nahe an einem Zustand, den man „Fertisch!“ nennen könnte. Nach dreieinhalb Tagen harter Arbeit fehlen jetzt nur noch Kleinigkeiten. Heute morgen wurde der beim wahrscheinlich kürzesten Ikea-Besuch aller Zeiten erworbene Schreibtisch von mir eigenhändig montiert und dann mit Hilfe des Bauherren aufgestellt. weiterlesen

Heute und morgen feiere ich Überstunden ab. Wobei „feiern“ nicht ganz die richtige Beschreibung für das, was ich tue, ist. Ich nutze nämlich die beiden freien Tage, um endlich Max‘ verlassenes Zimmer zu entrümpeln und – falls es dazu morgen tatsächlich kommen sollte – dort mit Nähmaschine, Laptop und Kochbüchern einzuziehen. weiterlesen

Was am Mittwoch noch ganz schrecklich klang, sieht heute schon etwas besser aus. Am Donnerstag ermittelte ich in der Autosache selbst. Und das erfolgreich. Ich stellte bereits vor der Arbeit die mutmaßliche Täterin an ihrem Auto. Wieso sie das auf dem gleichen Parkplatz wie am Vortag abgestellt hatte, wird mir ein Rätsel bleiben. weiterlesen