Selbst als entschiedener Halloween-Gegner bleibt mir in einem deutschen Neubaugebiet, indem sich vorwiegend Familien mit kleinen Kindern angesiedelt haben, natürlich nicht anderes übrig, als eine Schüssel mit Süßkram bereitzustellen.

Und damit die gierigen Kinder diesmal nicht wieder im Vorteil gegenüber den netten, bescheidenen Kindern sind, habe ich Tütchen gepackt. Schließlich soll Raffgier nicht auch noch belohnt und Anstand bestraft werden. Nicht in diesem Hause jedenfalls! So bekommen also heute abend alle das Gleiche. weiterlesen

… folgt sie ihren Spuren
Und ist von ihrer Farb‘ beglückt,
Das Schönste sucht sie in den Fluren,
Womit sie ihre Beete schmückt.
O zarte Knolle, süßes Hoffen,
Des ersten Einkochens gold’ne Zeit,
Das Auge sieht den Himmel offen,
Es schwelgt das Herz in Seligkeit;
O dass sie ewig bleiben täte,
Die schöne Zeit der Roten Beete!“ weiterlesen

Da sie wirklich recht lecker waren, lege ich jetzt mal noch das Fetapralinen-Rezept nach. Allerdings muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich die Weinblattwickelei für überflüssig halte. Den Rest der Fetamasse hatte ich in Ermangelung weiterer Weinblätter zu kleinen Kugeln geformt und in Schnittlauchröllchen gewälzt. Geschmacklich war das fast besser. weiterlesen

Der Tag begann mit der Feststellung, dass sämtliche Liköransätze – bis auf den eben erst alkoholisierten Quittenabfall – bereit zur Abfüllung waren. Es ging bereits zeitig ans Werk und am Ende kamen dabei zwei Fläschchen Pflaumenkernlikör (der mit der Blausäure) und fünf Liter Kräuterlikör dabei heraus. Wobei man feststellen muss, dass der Salbeilikör aus Melonensalbei zwar lecker ist, aber – zumindest nach meinem Geschmack – völlig unerwartet vom Zitronenmelisselikör in den Schatten gestellt wird. weiterlesen

Das war dann heute wirklich „Survival of the Fittest“ im Büro. Der Tag begann damit, dass eine Kollegin etwas invalide aus der gestrigen Zumba-Stunde anhumpelte. Daraufhin meinte eine Kollegin zu einer zweiten „Ja, des is‘ ja klar. Wie sacht ma‘ noch so schön? ‚Sport is‘ …“ und wartete darauf, dass diese ihren Satz beenden würde. Nach kurzem Überlegen kam dann allerdings nur ein zaghaft-fragendes „… Horror? …“ als Antwort. Ähemmm… Ja. Genau! weiterlesen