Nur morgen noch – und dann darf ich ganze neun Tage lang tun und lassen, was ich möchte. Und das 24 Stunden am Tag. Ich bin begeistert. Und voller Vorfreude. Schließlich sind es meine letzten Urlaubstage in diesem Jahr. Das Plätzchenbacken habe ich diesmal nicht mit Urlaub im Dezember veranschlagt, da ich es in überschaubaren Grenzen halten möchte. Schon den eigenen Hüften zuliebe… weiterlesen
Die Rückkehr der Normalität
Wie schön wäre es, wenn zwischendurch mal wieder alles „normal“ laufen würde. Langweilig, öde, gleichmäßig – von mir aus auch gleichmäßig langweilig. Tut es aber nicht.
Im Büro herrscht gerade alles andere als Normalität. Es Chaos zu nennen, wäre stark untertrieben. Es ist mehr wie das Gefühl, das den einzigen Erwachsenen auf einem total unorganisierten Kindergeburtstag mit viel zu vielen Kindern bei viel zu schlechtem Wetter in einer viel zu kleinen Wohnung beschleicht. weiterlesen
Happy Brtihday!
Tell me why…
I don’t like Mondays.
Das Büro war bedeutend nerviger als erwartet, der Feierabendlauf allerdings deutlich weniger schlimm als befürchtet – jetzt geht es an die Vorbereitung für den morgigen Max-Geburtstag. Da offensichtlich Gäste erwartet werden, werde ich für ein paar Häppchen sorgen. Es soll ja an einem derart hohen Feiertag niemand hier verhungern müssen. weiterlesen
„Frailty, thy name is Familienfest!“
Da ist doch heute schon wieder ein Shakespeare-Zitat fällig. Nichts wirft einen derartig aus der Bahn wie die alljährlichen Familiengelage anlässlich der komplett in der zweiten Jahreshälfte stattfindenden Geburtstagsfeiern. Heute war mein Lieblingsneffe dran. Und jetzt verspüre ich da wieder dieses seltsame Völlegefühl… weiterlesen





