Jetzt gilt’s. Es soll immerhin möglichst viel aus dem Wochenende herausgeholt werden. Sofort nach meiner Rückkehr aus dem Büro machte ich mich mit Schere und Plastikbeutel erneut auf die Holunderblütenjagd. Die Beute war enorm, sodass ich nur etwa die Hälfte des Weges zurücklegen musste, um ebensoviel anzuschleppen wie beim letzten Mal.
Die Schrecken der ‚Hilfslosigkeit‘
Nö. Wieder kein Tippfehler, sondern ein Zitat. Diesmal aber nicht von meiner Büronachbarin, sondern von meinem Freund F.J. Wagner. Der war gestern ganz groß in Form. Angst scheint ihn ohnehin zu extremen. sprachlichen und inhaltlichen Leistungen zu treiben. „Liebe Bakterienforscher, …“ ist ganz sicher eine.
Auf dem Schlauch stehen…
Ja. Geht ganz einfach. Besonders im Hinblick auf Gartenschlauchwagen. Unserer hatte die übliche Zuleitung von 1,5 Metern Länge. Viel zu kurz, besonders nach der neuerlichen Ausweitung des Nutzgartenanteils durch die Entfernung der Asylrhododendren neben dem Kräuterbeet. Der blöde Wagen stand eigentlich die ganze Zeit über im Weg rum. Und wenn er nicht im Weg rum stand, fiel er um, weil der Spritzschutz nicht wirklich gut geeignet als Primärstandort für ihn war.
Die Einsamkeit der Pfingstrose
Ein süßer Tag!
Naja… Die ersten acht Stunden waren zugegebenermaßen so süß wie ein eingeschworener Christdemokrat auf seinem Klassenfoto im Berchtesgadener Salzbergwerk (btw.: Haben wir solch ein Foto nicht alle?), aber ich hatte ja einen zuckrigen Plan für die Stunden nach Feierabend: Holunderblüten- und Waldmeistersirup.





