Da wir den Kolleginnen ja nicht gut alljährlich eine Jungfrau vorwerfen können, damit sie uns am Leben lassen, muss es halt ein fetttriefendes, zuckerstrotzendes und überhaupt wahnsinnig kalorienreiches Mittagessen sein.

Lieblingskollegin und ich teilen uns schlauerweise alljährlich die Arbeit, und legen unsere Geburtstagsfeiern deshalb auf „irgendwann zwischen unseren Geburtstagen“. Ist ja reichlich Auswahl zwischen Anfang Januar und Ende Juni. Morgen ist es also mal wieder soweit. Die Bürodrachen wollen ihr Futter. Und sie werden es bekommen.

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Heute kam es dann endlich an, obwohl es bereits für vergangenen Donnerstag angekündigt war – das neue Objektiv. Es handelt sich um ein schnuckeliges, kleines Canon EF 50mm / 1,4 / USM und es fühlt sich so richtig gut an. Ein paar Testfotos mussten schon sein. Näher werde ich mich morgen damit beschäftigen. Da kann ich – mit viel Glück – ja bereits um 11:30 Uhr das Büro verlassen und eine Runde durch die Gemarkung drehen.

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Nachdem der Garten in den letzten Wochen von Gelb, Orange und Rot dominiert wurde, haben in den letzten Tagen Lila und Rosa ihre Vorgänger abgelöst. Zierlauch, Saponaria (da fiel mir gestern doch der Name für die wild wuchernden Dinger wieder ein!) und Polsterphlox stehen in voller Blüte.

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Hervorragend! Praktischerweise liegt der ja immer auf dem gleichen Wochenende wie der faschistoid angehauchte „Muttertag“. Feiern wir eben samstags statt sonntags. Und Sekt trinken macht ja auch viel mehr Spaß als eine Geburt. Jedenfalls der Gebärenden.

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Nein. Kein ekliges Dessertrezept heute. Sondern eine Krankmeldung. Sie betrifft den Weinbergpfirsich. Meinen süßen, kleinen Weinbergpfirsich! Er ist krank. Sehr krank sogar. Er hat eine Krankheit, von der ich bis gestern Abend gar nicht wusste, dass es sie gibt: die Kräuselkrankheit. Klingt scheiße – und sieht auch so aus: befallenes Blatt. Und das ist noch eins der appetitlicheren Fotos…

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