Freitag an sich ist ja schon mal nicht übel. Freitag mit Besuch ist noch besser. Es wurde am Ende knapp, aber ich war fertig, als Janett klingelte. Jedenfalls mit dem Essen. Die Haustür war staubiger als gestern, da heute bei meiner Heimkehr in einem Meter Entfernung Pflastersteine zugeschnitten worden waren.

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Die Straße ist da, der Bürgersteig ist da – Problem: Weder von unten, noch von oben kann man sie befahren. Im Übergang zur bereits fertigen Parallelstraße fehlt eine Reihe passend zugesägter Pflastersteine, um die Lücke zu schließen. Von der Hauptstraße aus wurde zwar heute geschottert, aber nicht gepflastert. Mist! Dafür sind die Parkplätze fertig, die man allerdings auch nicht befahren kann, da die Straße davor nicht gepflastert ist. Man fasst es nicht.

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Nachdem wir am vergangenen Wochenende bereits den Eindruck gewannen, dass unser Grundstück so langsam einem ausgetrockneten Flusstal immer ähnlicher wird, regnete es heute. Vielleicht geht es ja noch ein wenig weiter und die Zisterne füllt sich wieder etwas. Dem Garten hat es jedenfalls sehr gut getan. in den Beeten sprießt mein Saatgut vor sich hin, die Erdbeeren wirken – obwohl von oben bis unten mit Schlamm bespritzt – sehr glücklich und blühen, was das Zeug hält, und alles sieht wieder mehr grün als staubig aus.

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So enttäuscht, wie ich am Karsamstag von den ‚Straßenmännern‘ war, so sehr begeisterten sie mich heute. Die Straße läuft jetzt komplett am Haus vorbei – was die Begeisterung etwas schmälert, ist nur die Tatsache, dass man sie momentan weder von oben (Anschluss zur Parallelstraße noch nicht fertig), noch von unten (da fehlt ein Stück Asphalt) befahren kann.

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… aber wir kehrten trotzdem nach kurzem Fußmarsch von Schierstein durch ein Naturschutzgebiet mit brütenden Störchen, Reihern und diesem Vogel, dessen Namen ich nicht weiß, ein. Dämlicherweise hatte ich auch nichts Besseres als eine 100er Festbrennweite dabei. Wo ist ein Tele, wenn man es braucht?!

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