… oder anders formuliert: „Ich bin so satt, ich mag kein Blatt…“. Die diesjährige Ostervöllerei fand bei der Bauherrinnenschwester statt. Und wir gingen sicher nicht hungrig. Die drei Gänge des Mittagessens brachten uns bereits an unsere Grenzen.

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Nette Mischung als Einstimmung auf das bevorstehende Osterfest. Der Tag begann mit einem Lämmchen. Ich legte seinen zarten Rücken bereits in aller Frühe (weil ich es gestern abend vergessen hatte…) in einer Mischung aus Rosmarin, Salbei, Thymian und jeder Menge Olivenoel ein. Es wirkte nicht sehr unglücklich in seinem Kräuterbad. Das nur zu meiner Verteidigung im Hinblick auf mitlesende Streichelzoobesucher.

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…, und weil ich gleich schon wieder am Herd stehe, und damit ich weiß, wo ich es finde, wenn ich es demnächst suche: Tadaaaa – das versprochene Rezept von gestern.

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Und – schwupp! – war er vorbei: der Urlaub. Immerhin liegen noch vier freie Tage vor uns. Inklusive heute. Da ja heute zwar Feiertag ist, aber doch eher einer von der Leidenssorte, machte ich mich hochmotiviert auf den Weg in den Garten. ‚My private Kreuzweg‘ sozusagen.

Der letzte dämliche Rasenrest vor den Thujen sollte heute endgültig dran glauben. Daran ging kein Weg vorbei.  Und schließlich adelt Arbeit ja angeblich. Irgendwie…

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Eine Aktion, die dringend unterstützt werden sollte: „100 Blogs für 10 Euro Mindestlohn, lohnsteuerfrei“ (Link zur Mitmach- und Aktionsseite).

Vielleicht muss man sich einfach nur klar machen, dass die Einführung eines Mindestlohns lediglich dafür sorgt, dass Menschen von ihrem Verdienst leben können. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Der Arbeitgeber zahlt einen gerechten Lohn, der nicht erst durch Hartz-4 auf das Existenzminimum aufgestockt werden muss. Diese absurde Praxis – ein Ergebnis von Leiharbeit und Lohndumping – ist doch nur deshalb möglich, weil die Politik zur Geisel der Wirtschaft verkommen ist.

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