Und es wird von Minute zu Minute kälter. Zumindest scheint es so. Draußen. Immerhin ist heute metereologischer Winteranfang. Das macht aber das Nach-Hause-ins-Warme-Kommen noch viel schöner. Je ekliger es draußen wird, desto gemütlicher wird es drinnen. Schon bei den beiden Zwischenstopps auf dem Heimweg freute ich mich auf die Rückkehr ins kuschelige Häuschen.

Da ist es schön warm und hell, während es draußen kalt und dunkel ist. Und die Amaryllis‘ (Amaryllen? Amarylisse? Amarylliten?) beginnen auch gerade zu blühen. Was kann man vom Feierabend mehr erwarten? Eben. Nix.

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Immer zum Ende des Kalenderjahres begeben wir uns seit vier (?) Jahren zum Urban-Priol-Jahresrückblick in die Mainzer Phoenixhalle. Und exakt heute war es wieder soweit. Das Jahr konnte ordnungsgemäß abgehakt werden.

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… Und ich hör dem Köcheln zu.
Ich steh‘ hier mit meiner Schürze,
Doch ich finde keine Ruh! …“

Um gleich auf den Punkt zu kommen: Hammer!!! Können Schwestern Gedanken lesen? Zumindest dieses eine Mal scheint es perfekt funktioniert zu haben. Beim gestrigen Familientreffen anlässlich des Vater-Geburtstags bekamen der Bauherr und ich unser Hochzeitsgeschenk überreicht. Dazu muss man erklären, dass wir bereits im Mai 2008 standesamtlich geheiratet haben, aus verschiedenen Gründen jedoch die kirchliche Trauung und die Feierlichkeiten auf „demnächst irgendwann“ verschoben hatten.

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… den lieben Advent.
Sehet, die erste Kerze brennt! …“

Zwischen dem Blogpost gestern und dem Brennen der ersten Kerze waren allerdings gute Nerven gefordert. Und dicke Socken. Und ein stabiles Abwehrsystem. Damit nicht einer von uns beim Abendessen in der „Adlerwirtschaft“ in Hattenheim Wasser zu den köstlichen Speisen trinken musste, beschlossen wir, den ÖPNV zu nutzen. Bereits am Freitag hatte der Bauherr einen Rufbus für 18:13 Uhr bestellt, der uns zum Anschlussbus nach Taunusstein bringen sollte. Von dort aus wäre es dann ab Wiesbadener Hauptbahnhof mit dem Zug weitergegangen. Der Plan war perfekt. Wenn nicht dieser RTV-Rufbus Teil des Plans gewesen wäre.

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… war es heute morgen, als ich mich daran machte, die Dahlien ins Warme zu holen. Die mussten nämlich ausgegraben werden. Am Ende starben mir fast die Hände ab, aber ich schleppte sie alle ins Haus. Schließlich möchten wir sie ja im kommenden Sommer wieder in voller Pracht erblühen sehen.

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