Heute war es dann also soweit: Egon und Hennes traten die Heimreise an. Schnief! Da gingen sie hin, die beiden Süüüüüßen.

Zum Abschied wurde noch gegrillt. Natürlich nicht die Schweinchen selbst. Bei durchwachsenem Wetter ein echtes Risiko, aber wo nun mal das Grillgut bereits besorgt war… Watt mutt, datt mutt. Die kurzen Schauer zwischendurch zerrten trotzdem an den Nerven. Letztlich ging aber alles glimpflich über die Bühne und es schien sogar die Sonne.

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Jetzt bin ich ja mal gespannt, wie man die Autofähnchen auf Halbmast flaggt. Es herrscht „Schland unter!“ Der Heimweg aus dem Büro gestaltete sich deutlich zeitintensiver als geplant. Da ich gestern keine Lust hatte und heute morgen zu knapp dran war, war kurz nach eins noch tanken angesagt. Mit leerem Tank auf noch leereren Straßen zu liegen, konnte ja nicht der Plan sein.

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Sepp Herbergers weise Worte passen natürlich in diesen Tagen perfekt. Da werden Spielpausen gnadenlos ausgenutzt, um die anderen „wichtigen“ Dinge des Lebens zu erledigen. Zum Beispiel bloggen. Oder einkaufen.

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Wenn es im Büro mal wieder länger dauert, und nicht mehr viel Zeit bis zum nächsten WM-Spiel bleibt, lässt man entweder das Bloggen oder kocht etwas Schnelles. Wenn man beides verbinden möchte, bloggt man erst das Rezept und kocht dann das Schnelle. „Das Schnelle“ ist etwas, das auch für unsere fleischlosen Freunde mit den Fahrradwimpeln geeignet ist, und das ratz-fatz zubereitet und trotzdem äußerst schmackhaft ist. Wollte ich längst schon einmal angepriesen haben, geriet aber offensichtlich in Vergessenheit.

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