„O.k., I have to say somethink“

Eine meiner absoluten Klödi-Lieblingssätze. Und es geht weiter: „Thank you to all my fans from around the world. I did’t no know that there are so many.“ Wie kommt er darauf? Wegen der zehn Gestalten, deren Tweets er retweeted hat? Von denen mag ich übrigens BePositiv_Mag am liebsten. Cooler Name, um sich in Radprofikreisen anzuschmusen. Respekt!

Und während Voecklääääär! den Ruhetag im wohlvedienten Gelb verbringt, vermeldete L’Equipe:  „Kolobnev positif“. Fein. Weiter so! Oder wie würde AndyKlödi sagen? Genau! „So, let us injoy the Tour de France“ Und während die UCI Herrn Kolobnev gerne noch weiterfahren sehen würde, schickt ihn wenigstens sein Team nach Hause. Obwohl das natürlich auch nur Show ist. Egal. Hauptsache weg. Wieder einer weniger.

Und einige Schlandflaggen waren heute auch auf Halbmast. Die WM ist praktisch zu Ende. Blöd, dass „wir“ jetzt noch gute Gastgeber sein müssen. So etwas Blödes! Dafür ist endlich aufgefallen, dass Silvia Neid so prima nun auch nicht ist. Diesmal hat es sogar mein Freund F.J. Wagner bemerkt – wenn auch aus den falschen Gründen: „Liebe Silvia Neid, …“. Und mit den falschen Worten. Und überhaupt. Immerhin lustig irgendwie.

„Wenn einen der Blitz trifft, verdunkelt sich die Welt.“ oder auch „Mir kamen die Tränen. Sie guckten in den Himmel, ins Leere und sie sahen nichts.“ – das ist herzergreifend! Und von wundervoller Poesie. Wirklich fasziniert hat mich dann allerdings eine andere Textstelle: „Silvia Neid, Sie versuchen, ein Mann zu sein. Hart wie Jogi Löw…“ Hart wie was?!?! Jogi Löw?! „Hart wie Jogi Löw“ – das klingt wie „Sexy wie Angela Merkel“ oder „Klug wie Dieter Bohlen“ oder „Sauber wie das TdF-Peloton“ oder „Witzig wie Mario Barth“ oder auch „Weiß wie Schwarz“. Unfassbar halt. Ich rede mir an dieser Stelle ein, dass es sich um ein Oxymoron handeln muss. Es muss einfach…!!!

Apropos überflüssige Texte: Wer noch die geeignete Strandlektüre sucht, ist hiermit sicher gut bedient – „Enoch zu Guttenberg: Dirigent, Indendant und Umweltschützer“. Einen viel dämlicheren Titel wird man wohl nur in der Frauenliteraturecke finden. Und größeren inhaltlichen Unsinn wohl nur in Billigkreuzworträtseln. Die Plagiatsaffäre sei „wie ein Tsunami über die Familie gekommen“. Klar… Dem Tsunami ging ja schließlich auch ein Beben in Form von Lügen und Betrügereien des adligen Sprosses voraus, und die Kernschmelze in Enoch ist offensichtlich immer noch in vollem Gange. Tolle Metapher!

Andererseits ist es natürlich arg übertrieben, die Enttarnung des edlen Bürschchens mit einer Naturkatastrophe größeren Ausmaßes gleichzusetzen. Der Herr Vater treibt wohl noch lustig in der Strömung und braucht dringend mal wieder etwas Bodenhaftung.

Aber lassen wir das und beschließen den heutigen Tag mit einem weiteren Klödi-Zitat: „Where are the summer in France ??? We must look forward and hope for better weather. Stay save guys.“ Ähemmm… Ja, genau!

5 Kommentare

  1. Silvia Neid ist doch diese Ledermienen-Domina mit blondierter Betonfrisur, wegen der ich mich nicht mehr zu Rewe traue? Die muss weg, definitiv! Fußball-Nationaltrainerin oder was auch immer soll
    sie von mir aus bleiben. Da muss ich sie ja nicht sehen. 🙂

  2. Vielleicht gibt es ja doch einen (richtigen) Tourgott, der den Ausputzer für diverse Staatsanwaltschaften und NADAs spielt? Obwohl… 1999-2005… nö!:D

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