Dass ich heute blogge, war noch heute morgen total unwahrscheinlich. Selbst heute nachmittag noch. Dann kam ich zu Hause an und testete wie versprochen das Pastarezept, das meine Schwester ihrem letztjährigen toscanischen Vermieter abgeschwatzt hatte. Und das sie mir anschließend mit den Worten „Kannst du heute abend gleich mal testen“ überreicht hatte. weiterlesen

Vielleicht die letzten Muscheln für diese Saison? Ich bin mir noch nicht sicher. Ich wollte noch eine Variante mit Tomaten im Sud ausprobieren. Dieser Versuch hier jedenfalls kam echt gut an, woran ich im Vorfeld größere Zweifel gehabt hatte. weiterlesen

Ja, so könnte man die letzten Tage wohl zusammenfassen…Auf den Fritierwahn folgte der „Politische Aschermittwoch“ bzw. was man mittlerweile so „politisch“ nennt. Minderheiten beschimpfen zum Beispiel. Aber wehe, es trifft einen selbst! Da wird von der „heute Show“ plötzlich Political Correctness gefordert, während gleichzeitig Drohmails an Mainzer Fassenachter, denen man Volksverhetzung vorwirft, verschickt werden. Es ist erbärmlich. Ganz einfach. Wie tief ist diese Gesellschaft eigentlich gesunken?! Von „Bätschi“-Infantilitäten und Gossenslang aus der geistigen Tiefebene der Pellenz mal ganz abgesehen. weiterlesen

Die Geschichte der Pfalz ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Glaube ich. Ich telefoniere fast täglich mit „Pälzern“ – und sie sind mir fast ausnahmslos sympathisch. Besonders gern mag ich die „Palz“ an der Fassenacht. Da gibt es bei Bäcker Werner in Mainz nämlich „Pälzer Grumbeere“. weiterlesen

Das ist ja jetzt nun die erste Skreisaison nach dem Lofotenurlaub. Da isst man den Fisch gleich ganz anders. Mit viel mehr Hintergrundwissen. Immerhin waren wir im Lofotmuseet und im Tørrfiskmuseum – und haben einiges über Kabeljau gelernt. Und ich frage mich immer noch, wieso der Mann in der Mitte mit einem Bein im Eimer steht. weiterlesen