Die Fassenacht ist ja bereits in vollem Gange. Hier steht trotzdem gerade kein Pferd auf dem Flur, und hier steppt auch nicht der Bär. Seit wir ins hessische Hinterland gezogen sind, betreffen mich die närrischen Tage nur noch während der Arbeitszeit und freitags abends beim traditionellen Einschlafprogramm „Mainz bleibt Mainz“. weiterlesen

Ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll. Die letzten Tage waren gleichermaßen ereignisreich wie nervig und anstrengend. Ich starte mal mit dem Top-Ereignis der Woche. Es liegt gerade mal etwa drei Stunden zurück. Und es euphorisiert mich dauerhaft. Ich mach’s kurz: Die MS Megatabs ist wieder in See gestochen!!! Yeah! weiterlesen

Zum Hummer kommen wir aber erst später. Erstmal der Wochenrückblick: Manchmal kommt ganz zum Schluss der Punkt, an dem doch noch alles zu retten ist. Ich mache es kurz: Die Woche war richtig kacke. Immerhin stand am Ende der „Richtig-Kacke“-Woche ein Kaffee in Gonsenheim. Und der Austausch der Weihnachtsgeschenke (sind ja übrigens nicht mal mehr elf Monate bis Weihnachten 2018!) zwischen meiner Lauffreundin Heike und mir. Schön war’s. Und es versöhnte mit der So-richtig-Kacke-Woche.

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Die mentale Situation gestern Abend war wirklich übel, aber nicht aussichtslos. Nichts, was man mit einem Not-Döppekooche nicht reparieren könnte. Aber ein Döppekooche musste unbedingt her. Soviel stand fest. Was auch fest stand, war, dass die Zeit wohl nicht reichen würde. Deshalb ist er nicht sooo dunkel, wie er hätte sein sollen. Therapeutisch wirksam war er trotzdem.

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