Nachdem der Spiegel endlich hier angekommen ist, wurde er heute in der Garderobe aufgehängt. Auf meine Anfrage in der Glaserei erhielt ich ja eigentlich die Antwort, dass ich 15 Minuten Zeit mitbringen solle – und ihn dann mitnehmen könne. Guuut… Das haute nicht ganz hin. Es dauerte freundlich gerechnet etwa 8.640 Minuten und einen Drohanruf bis das Ding abholbereit war. Aber das Warten hat sich am Ende gelohnt. Mit Spiegel kommt der schöne, alte Rahmen so richtig zur Geltung. weiterlesen

Nix da „Ruhetag“. Sowas kennt Neuneinhalb-Finger-Joe nicht. Neuneinhalb-Finger-Joe heißt Neuneinhalb-Finger-Joe, weil er sich samstags beim Wurzelgemüseschnippeln für die Hühnersuppe ein Scheibchen von seinem linken Daumen runtergeschnitten hat. Als es nach drei Stunden immer noch durch die Pflaster blutete, wurde sein Kumpel Smart Jim etwas nervös: „Wenn ich gerne Blut sehen würde, wäre ich Arzt geworden.“ Nicht hilfreich, aber wahr. weiterlesen

Vergangenen Mittwoch vor 25 Jahren lief ich im Mainzer Vinzenz-Krankenhaus so lange das Treppenhaus hoch und runter bis mir ein Gynäkologe sagte, dass es im Prinzip sinnvoller wäre, mit dem Aufzug hochzufahren und dann runter zu laufen. Zu dieser Zeit hatte sich der Wal, in den ich mich damals verwandelt hatte, allerdings bereits hundertfach unter Auferbietung seiner letzten Kräfte aus dem Erdgeschoss in den vierten (?) Stock und zurück geschleppt. Erfolglos übrigens. weiterlesen