Der nächste Tag sollte uns nach des Bauherren genialem Plan nach Andorra führen. Dazu sei vorab gesagt: Was für den gemeinen Ulle-Fan wie ein Wort für die Stunde des Glücks klingt, ist in Wirklichkeit ein Horrortrip. Zumindest die Hauptstadt Andorra la Vella. Bei Andorra handelt es sich im Prinzip um ein winziges Land, das gleichzeitig eine Steueroase ist. Deshalb treibt der Einkaufstourismus erschreckende Blüten. Man stelle sich einfach eine riesige Shopping Mall vor, multipliziere sie mit tausend – voilá! – Andorra la Vella! weiterlesen

Da sind wir wieder zurück aus dem Urlaub. Braungebrannt und vollgestopft mit Eindrücken wie die Speicherkarten mit Fotodateien. Insgesamt 4.300 Fotos habe ich gestern auf die Festplatte geladen. Nachdem ich sie in 18 Ordner verschoben hatte, klang das Ganze schon deutlich überschauberer. weiterlesen

Nette Aufzählung nach dem Motto “Welcher Ort passt nicht in die Reihe?”. In Arrochar am Loch Long befand sich unser letztes B&B, an dem wir deutlich zu früh eintrafen. Das stieß diesmal leider auf wenig Gegenliebe, so dass wir uns wieder vom Acker machten, um zur vereinbarten Zeit erneut “anzukommen”. weiterlesen

In Glencoe trafen wir eigentlich viel zu früh ein. Vorsichtig klingelten wir bei unserer nächsten Unterkunft, dem “Lios Mhoire Guest House”. Es begrüßte uns wider Erwarten eine ausnehmend gutgelaunte Inhaberin, die uns trotz viel zu frühen Eintreffens unsere herrlichen Gemächer (und das ist nicht übertrieben!) zeigte: ein riesiges Zimmer, ein Bad mit Badewanne, ein zusätzliches Zimmer mit Stockbett, in dem wir unsere Koffer deponieren konnten, und ein – Trommelwirbel! – Balkon mit Seeblick! weiterlesen