Dank des Feiertags sogar als „Extended Version“. Und – nein, ich jammere nicht übers Wetter – im Prinzip schien in den Momenten, als man es brauchte, auch die Sonne.

Der gestrige Tag startete mit einem Geburtstagsfrühstück, das mich aus den ESC-Nachwehen herausholte. Und das Frühstück dauerte ziemlich lange. Schööön lange. Der Bauherr hatte es bereits geahnt: Vom Essen ging es nahtlos ins Schwatzen über. weiterlesen

Das waren Max‘ Worte, als ich ihn darauf hinwies, was für heute Abend geplant ist. Er ist nämlich auf Übernachtungsbesuch. Und er freut sich wirklich sehr, mit Mutti den ESC anschauen zu dürfen.

Kein Wunder. Das wird sicher ein schöner Abend. Tja… Wäre er an Muttertag gekommen, wäre ihm das erspart geblieben. Pech für ihn, Glück für mich. Und für den Bauherren, der gleich geschmeidig und großzügig seine Sofapartnerrolle an Max abgetreten hat. weiterlesen

Man fasst es nicht! Und ich bleibe dabei: Es liegt am Merkel. Das muss weg. Sonst wird das alles dauerhaft düster, grau und deprimierend bleiben. Die Frau hat sich wie ein lähmend-dröger Alcantaramantel (so einer, der noch nicht weggeworfen wurde, weil: „Aber der ist so ‚dankbar’…“) über dieses Land gelegt. Da dringt kein Sonnenstrahl durch. Weg damit. Jetzt. weiterlesen

Heute war mal wieder einer von diesen grässlichen, überlangen Donnerstagen, die mich alle paar Wochen treffen. Bei den letzten beiden Malen blieb zum Trost noch die Aussicht auf ein Feierabendbier mit Max – und auch heute waren wir verabredet. weiterlesen

Das heutige Blogpost ist reine Angeberei. Muttertag ist ja nun ohnehin nicht ganz so mein Fall. Immerhin taugt er als Ausrede für ein besonders üppiges Dessert. Heute gab es eine Wiederholung aus dem Kochbuch der Schotten. Die „Glen Moray Chocolate Truffle Torte“ bot sich so herrlich zu den frischen Erdbeeren an. weiterlesen