Ach, Quatsch! Es muss ja heißen: Bench Holiday! Da war ich doch etwas verwirrt, als mich der Bauherr im Auto anrief, um mir davon abzuraten, heute schwungvoll in den Carport zu fahren. Das sei keine gute Idee. Ich solle lieber auf einem der Stellplätze parken. Mmmmhhh… weiterlesen

… But that doesn’t mean my eyes will soon be turnin‘ red
Cryin’s not for me
‚Cause I’m never gonna stop the rain by complainin‘
Because I’m free“

Seit wie langer Zeit regnet es jetzt schon? Tage? Wochen? Und dabei wird es von Tag zu Tag und von Nacht zu Nacht kälter. So langsam mache ich mir Sorgen um die Tomaten. weiterlesen

Dank des Feiertags sogar als „Extended Version“. Und – nein, ich jammere nicht übers Wetter – im Prinzip schien in den Momenten, als man es brauchte, auch die Sonne.

Der gestrige Tag startete mit einem Geburtstagsfrühstück, das mich aus den ESC-Nachwehen herausholte. Und das Frühstück dauerte ziemlich lange. Schööön lange. Der Bauherr hatte es bereits geahnt: Vom Essen ging es nahtlos ins Schwatzen über. weiterlesen

Das waren Max‘ Worte, als ich ihn darauf hinwies, was für heute Abend geplant ist. Er ist nämlich auf Übernachtungsbesuch. Und er freut sich wirklich sehr, mit Mutti den ESC anschauen zu dürfen.

Kein Wunder. Das wird sicher ein schöner Abend. Tja… Wäre er an Muttertag gekommen, wäre ihm das erspart geblieben. Pech für ihn, Glück für mich. Und für den Bauherren, der gleich geschmeidig und großzügig seine Sofapartnerrolle an Max abgetreten hat. weiterlesen

Man fasst es nicht! Und ich bleibe dabei: Es liegt am Merkel. Das muss weg. Sonst wird das alles dauerhaft düster, grau und deprimierend bleiben. Die Frau hat sich wie ein lähmend-dröger Alcantaramantel (so einer, der noch nicht weggeworfen wurde, weil: „Aber der ist so ‚dankbar’…“) über dieses Land gelegt. Da dringt kein Sonnenstrahl durch. Weg damit. Jetzt. weiterlesen