Das klingt ähnlich absurd wie ‚zu nette Männer‘ oder ‚zu schöne Frauen‘. Die hätten allerdings gegen das deprimierende Wetter heute eher weniger geholfen. Schokolade dagegen schon. Vor allem in Kombination mit Orange. Für das, was ich heute hergestellt habe, braucht man definitiv einen Waffenschein. Leckerer geht es eigentlich nicht. weiterlesen

Die Fassenacht, sie naht unerbittlich (nebenbei @Tine: Finthen?). Die Kolleginnen wollen Kostüme umgenäht haben, fiese, aufblasbare Clowns ’schmücken‘ unser Büro, und überall in der Stadt hängen Plakate, die zu Parties einladen, die auf den ersten Blick sexistischer sind als alles, was dem Weinköniginnenknutscher von der FDP mit 2,8 Promille aufwärts an einer Hotelbar jemals hätte einfallen können. weiterlesen

Untertitel: „Ein Haushaltsbuch für junge Mädchen“ – dieses Buch aus dem Jahre 1964 musste ich einfach haben, nachdem mir als Reaktion auf dieses Blogpost ein männlicher (!) Leser gestanden hatte, dass dies sein „Basis-Kochbuch“ sei. Heute traf es zum Booklooker-Preis von zwei Euronen ein, riecht definitiv ebenfalls ziemlich muffig, hat aber nirgendwo den Namen irgendeiner Schwester im Einband. weiterlesen

Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: zweiter Tag. Die Orangenschwemme war gestern ja nun erst auf etwa zwei Drittel dezimiert worden. Und die mussten weg. Und zwar dringend. Hatte ich doch heute morgen bereits in aller Frühe eine weitere angegammelte Orange vorgefunden. weiterlesen

Follow me, don’t follow me
I’ve got my spine, I’ve got my orange crush
Collar me, don’t collar me

I’ve got my spine, I’ve got my orange crush…“ – R.E.M.

Da standen wir nun heute morgen. Die zehn Kilo Orangen und ich. Der Orangenmann war am vergangenen Wochenende da gewesen, und ich musste einfach zuschlagen. weiterlesen