Mit der Weiberfassenacht heute geht es nun also in die heiße Li-la-Laune-Phase für Alle, die mit den Luftschlangen, den Kostümen und dem verkrampften Frohsinn die schönste Zeit des Jahres assoziieren. Die herrliche fünfte Jahreszeit! Im Büro gab es die üblichen 11:11-Uhr-Kreppel, an denen sich – dank der Tatsache, dass wir vier Krankmeldungen zu „beklagen“ hatten – auch Hugo laben durfte. weiterlesen

… es fassenachtet sehr! So langsam geht es in die heiße Phase – und wie es aussieht, ist der Herrgott in diesem Jahr „keen Meenzer“.

Heute bin ich nämlich im Schneesturm nach Hause gefahren, und besser soll es in den nächsten Tagen auch nicht wirklich werden. weiterlesen

Das klingt ähnlich absurd wie ‚zu nette Männer‘ oder ‚zu schöne Frauen‘. Die hätten allerdings gegen das deprimierende Wetter heute eher weniger geholfen. Schokolade dagegen schon. Vor allem in Kombination mit Orange. Für das, was ich heute hergestellt habe, braucht man definitiv einen Waffenschein. Leckerer geht es eigentlich nicht. weiterlesen

Die Fassenacht, sie naht unerbittlich (nebenbei @Tine: Finthen?). Die Kolleginnen wollen Kostüme umgenäht haben, fiese, aufblasbare Clowns ’schmücken‘ unser Büro, und überall in der Stadt hängen Plakate, die zu Parties einladen, die auf den ersten Blick sexistischer sind als alles, was dem Weinköniginnenknutscher von der FDP mit 2,8 Promille aufwärts an einer Hotelbar jemals hätte einfallen können. weiterlesen

Untertitel: „Ein Haushaltsbuch für junge Mädchen“ – dieses Buch aus dem Jahre 1964 musste ich einfach haben, nachdem mir als Reaktion auf dieses Blogpost ein männlicher (!) Leser gestanden hatte, dass dies sein „Basis-Kochbuch“ sei. Heute traf es zum Booklooker-Preis von zwei Euronen ein, riecht definitiv ebenfalls ziemlich muffig, hat aber nirgendwo den Namen irgendeiner Schwester im Einband. weiterlesen