Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: zweiter Tag. Die Orangenschwemme war gestern ja nun erst auf etwa zwei Drittel dezimiert worden. Und die mussten weg. Und zwar dringend. Hatte ich doch heute morgen bereits in aller Frühe eine weitere angegammelte Orange vorgefunden. weiterlesen

Follow me, don’t follow me
I’ve got my spine, I’ve got my orange crush
Collar me, don’t collar me

I’ve got my spine, I’ve got my orange crush…“ – R.E.M.

Da standen wir nun heute morgen. Die zehn Kilo Orangen und ich. Der Orangenmann war am vergangenen Wochenende da gewesen, und ich musste einfach zuschlagen. weiterlesen

Dreizehn Eier innerhalb von zwei Stunden zu verbrauchen schaffe ich eigentlich nur beim Plätzchenbacken oder bei sonstigen Großereignissen. Nicht jedoch an einem gewöhnlichen Freitag Nachmittag. Heute gelang es dennoch. weiterlesen

In meiner WG-Zeit habe ich mal auf der Mombacher Straße gewohnt. Und meine WG-Genossin Andrea und ich waren immer ganz fasziniert von der ‚Kneipe‘ zwei Häuser weiter.

„Bei Helga“ war eine umgebaute Garage und wirkte von außen – zumindest für unser damaliges Dafürhalten – nicht wie unsere zukünftige Stammkneipe. Zumal ich ja zu der Zeit auch noch in Kneipen jobbte, die uns passender erschienen. weiterlesen

Eine anstrengende Woche irgendwie. Überlange Arbeitstage – und nachmittäglich-komatöser Tiefschlaf am einzigen Tag, an dem ich früh nach Hause durfte, nämlich gestern.

Ich glaube, ich werde schon wieder irgendwie krank… Blöd. Was soll’s – immerhin hat diese Woche nur noch den morgigen extrem langen Tag, und dann eine – wie üblich – frühe freitägliche Flucht vom Arbeitsplatz. weiterlesen