Manchmal häufen sich die Essenseinladungen aber auch. Schlimm. Vor allem, wenn man eigentlich voller guter Vorsätze ist. Da bleibt dann nur, sich möglichst unauffällig zu verhalten, damit keine Fragen gestellt werden, und Schadensbegrenzung zu betreiben, indem man von zwei leckeren Sachen möglichst zielsicher die Harmlosere wählt. weiterlesen

Das fasst den Tag ganz gut zusammen. Ein Läufchen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Nicht ganz, das Knie zwickte wieder, aber ich zog trotz Zeitdruck 30 Minuten durch – und ich muss sagen: Es läuft wieder ganz passabel.

Anschließend waren wir zum Essen eingeladen. Das Buffett im Seehotel in Maria Laach war lecker, aber leider zu reichlich. Das schlechte Gewissen setzte unbarmherzig ein. Irgendwo in meinem Hinterkopf jammerte fortwährend ein zartes Stimmchen, dass es besser wäre, wenn ich das nicht täte, was ich gerade tat. Das Stimmchen verstärkte sich beim Dessert etwas, aber im Ernst: Crème brulée… Crème caramel… Panna cotta… Was bringen da sinnlose Diskussionen mit dünnen Stimmchen?! weiterlesen

Nachdem ich gestern eine kleine Blogpause eingelegt hatte, hatte ich eben fast beschlossen, heute auch noch zu streiken. Fast. Das schlechte Gewissen trieb mich dann doch noch an den Rechner. Nicht, dass es wirklich Substantielles zu berichten gäbe, aber immerhin ist der diesjährige Pfefferminzlikör abgefüllt.

Und ich war laufen, ohne dass mich mein Knie erneut behindert hätte. Psssst! Nicht beschreien… weiterlesen

Da isser: der 1000. Blogartikel! Als ich am 24.11.2008 den allerersten geschrieben habe, wollte ich eigentlich nur den Hausbau bloggen. Aber nun habe ich es mir hier in meiner Ecke des WWW so richtig gemütlich gemacht. So ein Bau ist ja im Prinzip auch nie wirklich zu Ende. Irgendwas ist immer. Nö. Ich bleibe. weiterlesen

Endlich ist der letzte Schritt – Gläschen beschriften – auch erledigt. Die zweite Marge Weinbergpfirsichchutney kann in den Kellerersatzraum wandern. Die vier Kilo vom moselanischen Baum sind verarbeitet.

Was mir bei Weinbergpfirsichen immer wieder besonders auffällt, ist die Diskrepanz zwischen „Außen“ und „Innen“. Es gibt wenige Früchte – außer vertrockneten Feigen -, die unansehnlicher sind, aber auch wenige, die leckerer schmecken. weiterlesen