Oder zumindest bis der Schlaf kommt. Nach der Zubereitung von Apfelchutney aus sechs Kilo Äpfeln sank ich gestern erschöpft in Morpheus‘ Arme. Dabei wollte ich eigentlich nur kurz eine Pause zu „Der Name der Rosi“ einlegen. Keine Chance. Da war der Ofen aus.

Immerhin standen 15 fertig abgefüllte Chutney-Gläser in der Küche. Und da stehen sie auch jetzt noch. Leider hat niemand in unserer Abwesenheit aufgeräumt und gewischt. Darum kümmere ich mich dann gleich irgendwann. weiterlesen

Gleich zu Anfang und der Ordnung halber: Ich war brav laufen, aber es lief nicht gut heute. Themenwechsel! Da der Bauherr noch einen abendlichen Termin wahrnehmen musste, machte ich mich daran, etwas zu erledigen, das ich bereits seit langem erledigt haben wollte: Kochrezepte sortieren. weiterlesen

Manchmal häufen sich die Essenseinladungen aber auch. Schlimm. Vor allem, wenn man eigentlich voller guter Vorsätze ist. Da bleibt dann nur, sich möglichst unauffällig zu verhalten, damit keine Fragen gestellt werden, und Schadensbegrenzung zu betreiben, indem man von zwei leckeren Sachen möglichst zielsicher die Harmlosere wählt. weiterlesen