Einkochen bis der Arzt kommt
Oder zumindest bis der Schlaf kommt. Nach der Zubereitung von Apfelchutney aus sechs Kilo Äpfeln sank ich gestern erschöpft in Morpheus‘ Arme. Dabei wollte ich eigentlich nur kurz eine Pause zu „Der Name der Rosi“ einlegen. Keine Chance. Da war der Ofen aus.
Immerhin standen 15 fertig abgefüllte Chutney-Gläser in der Küche. Und da stehen sie auch jetzt noch. Leider hat niemand in unserer Abwesenheit aufgeräumt und gewischt. Darum kümmere ich mich dann gleich irgendwann. weiterlesen
„Hello. Uhh, can we have your liver?“
Keine Panik. Leber gibt es heute nicht zum Abendessen. Ich habe mich für einen bunten Teller mit verschiedenen kalten und warmen Leckereien entschieden. Dazu später mehr. Auf die Leber brachte mich mein Freund F.J. Wagner in seiner heutigen „Post von Wagner“ zum Thema Organspende. weiterlesen
Ordnung und so
Prinzipiell schon wieder ein ‚leckerer‘ Tag
Manchmal häufen sich die Essenseinladungen aber auch. Schlimm. Vor allem, wenn man eigentlich voller guter Vorsätze ist. Da bleibt dann nur, sich möglichst unauffällig zu verhalten, damit keine Fragen gestellt werden, und Schadensbegrenzung zu betreiben, indem man von zwei leckeren Sachen möglichst zielsicher die Harmlosere wählt. weiterlesen





