So. Jetzt quäle ich mich zum Ende noch durch ein inhaltsleeres Blogpost, bevor ich dem Elend des Tages ein Ende setze. Zehn Arbeitsstunden, ein anschließender Einsatz als ‚Kurier des Zaren… äähhh… Max“ und eine qualvolle Runde durch den Wald sind nicht gerade das, was ich mir unter einem erfüllten Tag vorstelle. weiterlesen

… kann die uns mal!“ Das haben die Maronen um Mammolshain wohl gestern gedacht… Zumindest kam mir das so vor. Und kreuzweise konnten sie mich dann auch mal am Ende des Tages. Da war ich dann auch zu schwach zum Bloggen. Beginnen wir aber frühmorgens.

Gutgelaunt und völlig arglos begann ich den Tag. Mein Plan sah vor, soviele Maronen wie möglich aus den Taunuswäldern zu schleifen, um sie für schlechte Zeiten zu konservieren. Um Mammolshain herum hatte ich mich ja letzthin bereits orientiert. Der rosa Edelkastanienpfad schien mir geeignet, gleichzeitig meine körperliche Ertüchtigung voranzutreiben und reiche Beute nach Hause zu schleppen. weiterlesen

Außer man schüttelt sehr kräftig. Und das taten wir heute. ‚Äppelraffe‘ war angesagt. Die Fahrt ging an die Mosel und am Ende kamen einige Säcke zusammen. Und reichlich Pflückobst zur weiteren Verwendung.

Im Carport befinden sich momentan drei Steigen Äpfel, in der Küche eine Steige Weinbergpfirsiche. Da wird es in nächster Zeit wenig Langeweile und kaum noch leere Einmachgläser geben. Zumal voraussichtlich morgen auch noch einige Maronen hinzukommen werden. weiterlesen