Ein herrlicher Abend liegt vor uns. Das jährliche Traditionsvoting-Highlight, bei dem ich (und sicher nicht nur ich…) bereits vor dreißig (oder doch fast vierzig?) Jahren frisch gebadet und im Schlafanzug auf dem elterlichen Sofa Platz nahm, um irgendwie wachzubleiben, bis es nach allerlei Geglitzer und Gehüpfe endlich mit dem spannenden „Deutschland – ein Punkt, Allemagne – un point, Germany – one point!“ losging.

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„Unkraut – twelve points!“ Mann, mann, mann… An der Natur kann man irgendwie auch verzweifeln. Während aufgrund anhaltender Trockenheit außer dem offensichtlich äußerst genügsamen Mangold und dem Spinat wenig bis nichts in den Beeten sprießt, macht sich allüberall das Unkraut breit.

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Wäääh… Ich weiß schon, warum ich ihn seit je her hasse. Der heutige hatte mich bereits mittags davon überzeugt, dass ich von dieser Meinung auch nicht abfallen sollte. Dreckstag, hassenswerter!

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… wie heute fühlt man sich meist nur noch ausgelutscht, uninspiriert und laaaangweilig. Perfekt, wenn man sich da zeitnah dem zweiten Semifinale des Jurovischen Songkonntästs hingeben kann. Völlig passiv und mit leeren Gesichtsausdruck.

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Die Fütterung der Raubtiere heute morgen hat hervorragend funktioniert. Alles war gut geraten und wurde begeistert verschlungen. Am Ende wurde als nächstes Dessert Crème brûlée gefordert. Die stand aber ohnehin ganz oben auf meiner To-do-Liste, seitdem der Brenner in die Küche eingezogen war. Und das ist nun auch bereits ein paar Wochen her.

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