Eigentlich gibt es heute gar nichts zu berichten. Außer vielleicht, dass MrFlax im Baumarkt ein wenig in Beleuchtung, Schrauben und Werkzeug investiert hat. Morgen wollen wir mit der Montage der Gipskartonplatten beginnen. Nach einem Telefonat mit unserem Bauunternehmer sind auch die letzten technischen Unsicherheiten beseitigt. Jetzt kann uns nur noch unsere eigene handwerkliche Unfähigkeit einen Strich durch die Rechnung machen.
Währenddessen habe ich Weihnachtsgeschenke verpackt und dabei eine ganze Packung Dominosteine weggeatmet. Ich kaufe das Zeug nicht mehr. Nie mehr. Oder jedenfalls nicht gleich… Muss ich ja auch nicht. Sind ja noch Marzipankartoffeln da… *höhö*
Die Adventszeit ist ernährungstechnisch wirklich ein einziger Horrortrip. Normalerweise habe ich nach dem Laufen echt keinen Hunger. Und ich war eigentlich auch zufrieden und glücklich, als ich aus dem Wald kam. Ausnahmsweise war auch das Wetter schön, sogar fast frühlingshaft. Aber wie will man ernsthaft gegen Weihnachtssüßigkeiten ankämpfen? Ich bin mir nicht mal mehr sicher, was zuerst passiert ist: das Nachhausekommen, die Resignation oder das gierige Aufreißen der Packung. Naja… Nun ist es passiert… Wird das Hüftgold halt beim Gipskartonzuschneiden wieder mühsam abgeschmolzen werden müssen. Und der Ausrutscher von vor zwei Wochen mit den gebrannten Mandeln auch. Und der ganze Glühwein. Und die Lebkuchen. Und… und… und…
Ich glaube, soviele Wände haben wir gar nicht zu beplanken, dass ich damit jemals auch nur einen Bruchteil der bereits aufgenommenen Kalorien verbrennen könnte. Ich müsste mich als Aushilfe auf anderen Baustellen verdingen. Auf Großbaustellen…

Die hessische Kälte von gestern scheint dem Fiat nicht bekommen zu sein. Heute morgen wollte er mir partout nicht zu Willen sein und mich wie gewohnt zu Arbeit bringen. Nach mehreren vergeblichen Startversuchen gab ich schließlich auf und rannte genervt zur Straßenbahn. In meinem Ohr hörte ich dabei eine leise Stimme, die mir zuflüsterte „Springt das Auto mal nicht an, nimm doch Busse oder Bahn!“ Die verdammte Stimme dieses kleinen, bärtigen Gärtners. Die Stimme, die ich nicht mehr los werde, seit ich mich neulich leichtsinnigerweise in den „Gärtner Pötschke“-Katalog vertieft hatte.
Seitdem fällt mir zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit sogleich ein büttenredenkompatibler Schüttelreim ein. Ja, ja – ich weiß. Ich schäme mich auch zutiefst. Ehrlich… Aber ich komme trotz guten Willens und diverser Ablenkungsstrategien nicht von diesem freundlichen Blumenmann mit seinen Weisheiten los.
„Wenn’s im Garten keimen soll:
Nimm Pötschke-Saat, denn die keimt voll.“

Einfach klasse! Klingt zwar alles ein wenig verseucht wegen der vielen „Keime“, aber wenn der Kram wirklich „voll keimt“… Sagenhaft! Was dabei raus kommt, sind allerdings ab und an monströse Kohlrabi („Superschmelz“), kindskopfgroße Tomaten („Beefsteaktomate Lady Brandywine“) und kunterbunte Möhren („Harlekin Mischung“), die schon ein wenig an Reaktorunfälle erinnern… Pötschke dazu ganz beruhigend:
„Zwiebeln zwei, drei Kilo schwer,
sind heute gar nicht selten mehr.“

Okeeeee… Wenn er meint…  Lassen wir das mit den essbaren Sachen lieber erstmal beiseite und widmen uns der farbenfrohen Blumenpracht, die sich im weiteren Verlauf des Katalogs vor dem Auge des Lesers ausbreitet.  Gleich den dritten Blumenspruch kann ich dem Herrn Gärtner jedoch nicht so ganz abnehmen:
„Für die Schönheit mancher Sorte
fehlen mir ganz glatt die Worte.“

zumal er Sekunden später bereits wieder ‚ganz glatt‘ den nächsten fröhlich-motivierenden Zweizeiler parat hat:
„Sie wachsen wie die Feuerwehr
und ihre Anzucht ist nicht schwer.“

Na prima! Ein paar Seiten weiter liegt er verträumt im Gras und fragt:
„Hast du schon mal so dagelegen
der schönen Sommerblumen wegen?“

Ja, habe ich, Pötschke. Und das bereits mehrfach. Und nicht nur im Sommer. Und ich habe dabei auch keinen Gedanken an die „Schneckenfestigkeit“ von Löwenmäulchen verschwendet. Kurz darauf wird der gute Mann etwas förmlich. Auf Seite 142 waren wir uns eigentlich bereits so nahe, dass er mich geduzt hat. Ist ja auch kein Problem. Er ist der Ältere und wenn er mag… Ich frage mich nur, was ich zwischen Seite 142 und Seite 191 getan habe, um ihn so zu verärgern, dass er wieder förmlich wird:
„Wenn Sie prächt’ge Blüten wollen,
pflanzen Sie solch tolle Knollen!“

Kein Problem. Ich bin ja bereit zu pflanzen. Nicht gleich patzig werden, Gärtnerchen! Gegen Katalogende verrät er dann endlich, was mich schon die ganze Zeit über beschäftigt:
„Dichterei und Schreiberei
klappen im Garten einwandfrei.“

Das ist es also – das Geheimnis des kleinen Gemüsezüchters. Ganz große Literatur aus dem Blumenbeet. Lyrik zwischen Säulenkirschen und ‚Exit, dem professionellen Maulwurfjäger‘.
Fazit der Lektüre: Vielleicht doch lieber gleich alles pflastern?

Heute morgen wurden wir bereits um 8:30 Uhr von Tom, dem Baumeister, und unserem Wolfitekten im Haus erwartet, um die technischen Details der Eigenleistungen, die Elektroinstallationen und ein paar Kleinigkeiten durchzusprechen.
Auf ein Treppenkonzept konnten wir uns einigen. Ob der Handlauf wie der Rest der Geländer an Treppe und Galerie aus Edelstahl oder doch aus Holz sein soll, haben wir vorerst offen gelassen. Nachdem ich jetzt vier Stunden Extrem-Frieren hinter mir habe, tendiere ich doch mehr zu Holz.
Anschließend gingen wir Ablauf und Einzelheiten der für die Weihnachtsferien geplanten Eigenleistungen durch. Alle bereits mit OSB-Platten verkleideten Wände können schon mal mit Gipskarton bestückt werden. Wir bekamen erklärt, wie strategisch am günstigsten vorzugehen ist. Der Wolfitekt kündigte auch einen Besuch am Wochenende an, da er das in seinem Haus auch selbst übernommen hatte und eventuell helfend oder regulierend eingreifen will. Die Füße wurden derweil kalt und kälter. Wie war das mit Perimeterdämmung und Schaumglasschotter?
Schließlich traf der Elektriker ein, der Wolfitekt verabschiedete sich wegen eines anderen wahnsinnig wichtigen Termins (vermutlich „Füße aufwärmen“) – und so gingen wir dann an die Planung, wo, warum und wie Steckdosen, Lichtschalter und „Deckenbrennstellen“ über das Haus verteilt werden sollen. Eine nicht ganz einfache Aufgabe. Fehlentscheidungen könnten katastrophale Folgen haben. Die erste Fehlentscheidung lag aber – wie wir erfuhren – bereits hinter uns: Die Esszimmerlampen, die ich bereits vor ein paar Wochen günstig erstanden hatte, sind leider unmöglich so anzubringen, dass es gut aussieht (remember: Holzbalkendecke!). Ich werde sie also gleich bei eBay einstellen und nun doch nach der Klunkerlampe schauen, in die ich mich bereits vor Monaten unsterblich verliebt hatte. Der Bauherr, der diese bisher vehement abgelehnt hatte, musste einsehen, dass aus ästhetischen Gründen wenig anderes in Frage kommt.
Im Obergeschoss haben wir auf Deckenlampen ganz verzichtet und uns stattdessen für Wandlampen entschieden. Macht bei der Pultdach-Decke einfach mehr Sinn und sieht mit Sicherheit auch besser aus.
Überhaupt ins Obergeschoss zu kommen, war dagegen nicht ganz einfach, da die Zimmerleute keine Leiter dagelassen hatten. Tom lieh eine bei den Handwerkern auf der benachbarten Baustelle aus, musste diese aber, nachdem wir alle oben waren, sofort wieder zurückbringen. Immerhin waren wir dadurch aber erstmal oben und konnten uns dort umsehen. Und obwohl zwischen uns und der eiskalten Bodenplatte nun ein größerer Abstand war, wurden die Füße nicht wirklich wärmer…
Die eigentlich für das Bett geplante Nische im MaxFlax-Zimmer ist mit ca. 135 cm Breite nach Anbringung von Dämmung, OSB und Gipskarton leider für ihren ursprünglichen Verwendungszweck nicht mehr zu gebrauchen. Auch das Bettsofa, das als Alternative gedacht war, passt nicht rein. Am Ende bleibt nur die Möglichkeit, ein Podest in die Nische einzubauen und eine passende Schaumstoff-Matratze zuschneiden zu lassen. Sie einfach mit einem Schrank vollzustopfen, wäre zu schade.
Auch durch die Diskussionen über dieses Problem wurden die Füße nicht wärmer. Wenn wir ab dem Wochenende dort arbeiten wollen, muss dringend eine Möglichkeit gefunden werden, um sich zwischendurch aufwärmen zu können. Die weitere Begehung verlief relativ unspektakulär und störungsfrei. Runter ins Erdgeschoss führte dann nur der Weg durchs Fenster und über das Gerüst. Der Herr Bauleiter wollte dann später die Leiter noch einmal kurz ausleihen und das Fenster wieder von innen verschließen. Nach der Kletterpartie über das vereiste und damit gefährlich glatte Gerüst, hatten meine Zehen sich gerade schon mit der offensichtlich unausweichlichen Amputation abgefunden, als alle Beteiligten feststellten, dass es das dann eigentlich wäre. Also ab ins Auto, Gebläse auf „volle Kanne“ und Luftstrom ausschließlich auf den Fußraum konzentriert. Kurz vor dem Rhein war bereits ein leichtes Kribbeln zu spüren. War es doch noch nicht zu spät?
„Auf den Strand! In die Brandung!“
„Ich halte drauf hin.“
Und das Autovolk jubelt: „Halt aus! Hallo!“
Und noch zehn Minuten bis Rheinland-Pfalzalo. – –
„Noch da, MrsFlaxard?“ Und Antwort schallt’s
Mit ersterbender Stimme: „Ja, Herr, ich halt’s!“
Und in die Brandung, was Klippe, was Stein,
Jagt sie den „Fiat“ mitten hinein.
Soll Rettung kommen, so kommt sie nur so.
Rettung: der Strand von Rheinland-Pfalzalo!

Heute war also Fliesen-Großkampftag. Der Weg führte uns zu „Bauhaus“, da dieser die mittlerweile präferierten spanischen „Azteca“-Fliesen führt, die sonst nirgendwo zu bekommen sind. MrFlax eilt zielstrebig auf den Fliesenfachmann zu und fragt nach Preisen und Modalitäten, da die „Aztecas“ natürlich nicht vorrätig sind, sondern bei Bedarf bestellt werden müssen.
Der freundliche Baumarktmitarbeiter flüchtet überraschenderweise nicht, als er angesprochen wird, sondern bittet uns an einen Schreibtisch. Nach längerem Durchsuchen der umfangreichen  Prospektbibliothek taucht er mit einem zerfledderten 2006er Katalog wieder auf, in dem er verzweifelt und erfolglos nach den von uns bereits auserwählten und geforderten „Leo“ bzw. „Merlin“ sucht. Einen anderen Katalog habe er nicht. Den müsse er morgen bestellen. Mit Musterfliesen sei es wohl auch etwas schwierig. Das könne auch etwas länger dauern, da die Herren Spanier diese stets größeren Bestellungen beilegten, wenn diese denn überhaupt einmal getätigt würden. Ein wenig enttäuscht ziehen wir mit dem Versprechen, uns in den nächsten Tagen anzurufen, ab und schauen uns noch um.
Allerlei Grausliges kommt uns zu Augen, aber wir sind tapfer und ignorieren metallic-schillernde Strelizien-Ornamente und knallbunte Kindergeburtstagsdekore. Als wir wieder an der umfangreichen Prospektsammlung vorbei laufen, fällt MrFlax der Rücken des aktuellen „Azteca“-Katalogs ins Auge, den wir bereits mehrfach als pdf-Datei am heimischen Rechner „durchgeblättert“ hatten. Er greift ihn sich und nimmt unaufgefordert am zwischenzeitlich verwaisten Schreibtisch Platz. Wir schauen uns in Ruhe den Katalog an. Ausgezeichnet! Genau, was wir wissen wollten.
Beim anschließenden Spaziergang durch die Sanitärabteilung werden wir noch einmal überrascht: Offensichtlich wurden alle Muster, die „Bauhaus“ jemals aus der aktuellen „Azteca“-Kollektion erhalten hat, hier in diversen Kombinationen verbaut! „Leo“ und „Merlin“ soweit das Auge reicht! Da hätte der gute Mann uns doch eben einfach sagen können, dass wir nur ein paar Meter weiter die Objekte der Begierde in großer Zahl an Wand und Boden verlegt finden könnten, statt uns langatmig über die unglaublichen Schwierigkeiten und logistischen Probleme bei der Beschaffung von Musterfliesen aufzuklären…
Um das ganze nochmals in Ruhe zu Hause betrachten zu können, werden erstmal Fotos gemacht. So wie vorher bereits stundenlang in der Fliesenabteilung. Ich fotografiere mich so lustig durch die Keramik, als plötzlich ein sich räuspernder, älterer Herr neben mir auftaucht, um mich darüber aufzuklären, dass hier fotografieren verboten sei. Ah ja… Ich möge doch bitte damit aufhören, bevor jemand käme und es dann Ärger gäbe. Ärger? Für mich? Oder für ihn? Und von wem? Egal – ich war sowieso gerade fertig und wirklich nicht darauf aus, mir am Ende noch Ärger einzuhandeln oder mich auf ein Ringkämpfchen um meine Speicherkarte einzulassen.
Im Auto lesen wir noch die Weihnachtskarte unseres Bauunternehmens, das uns ein schönes Fest im neuen Haus wünscht. Oops! Ich sehe uns bereits frierend auf der nackten Bodenplatte sitzen, Glühwein aus den „Rewe“-Angebotsbehältern schlürfen und unsere Hände am Fonduefeuer wärmen bis auch der letzte Rest Brennpaste verbraucht ist. Seufz…

Woran liegt es nur, dass bei jeder öffentlichen oder halböffentlichen Veranstaltung immer der eine Mensch dabei ist, der einen nahezu in den Wahnsinn treibt? Bei Konzerten ist er meist betrunken und fällt durch nervige Zwischenrufe auf. So zum Beispiel bei Billy Bragg im letzten Jahr in London. Da kamen von irgendwo schräg hinter uns ständig „Stop Racism! Yeah Billy!“-Rufe, die zwar gutgemeint, aber irgendwie sinnlos waren. Vor ein paar Monaten bei Rainald Grebe das gleiche Spiel. Diesmal saß der Witzbold ein bis zwei Reihen hinter uns und lachte wiehernd an den unpassendsten Stellen.
Bei Wilfried Schmickler und Urban Priol exakt das gleiche: schwachsinniges Gekreische von schräg vorne bzw. hysterisches Gelächter von rechts. Und was passiert heute? Schönes Wetter, ein Spaziergang im Rheingau. Wir landen in der Nähe des Klosters Eberbach und schlendern durch den Steinberg. MrFlax sieht zufällig ein Schild „Kellerführung 14 Uhr“ und meint, das sei doch sehr interessant. Und noch dazu zufällig in zehn Minuten! Wir nähern uns dem Treffpunkt im Pavillon – und da steht er schon: die Reblaus unter den Hobby-Önologen, der Mann, der alles weiß und es jedem erzählen muss.
Wir schließen uns der Führung trotzdem an. Der nette Geisenheimer Student, der interessant über die Geschichte der hessischen Staatsweingüter und den Weg der Traube in die Flasche zu berichten weiß, wird im Minutentakt unterbrochen, vom Reblausmann korrigiert, ergänzt und irritiert. Der Reblausmann kennt alle Maschinen, die bei der Verarbeitung eine Rolle gespielt haben könnten, deren Stärken und Schwächen, weiß alle Rebsorten alphabetisch aufzuzählen, kennt jeden Weinberg der Gegend beim Namen und hat wahrscheinlich in den vergangenen Jahren jeden Winzer in Rheingau und Rheinhessen bereits um den Verstand gebracht. Wahrscheinlich war er selbst jahrelang ein Eichenfass – zumindest klingt er so. Er ist eindeutig auf einer Mission. Und von der wird er auch in absehbarer Zeit nicht ablassen. Zwei gute Gelegenheiten, ihn unauffällig verschwinden zu lassen, verstreichen ungenutzt. Im Treppenhaus hätte ich nur ein wenig schneller sein müssen…
Der kleine Mann mit der Baskenmütze und den Wildlederschuhen treibt mich an den Rand des Wahnsinns. Da MrFlax heute fährt, verleibe ich mir hastig erst meinen und dann seinen Probierwein ein, um nicht die Nerven zu verlieren. Der Wein ist toll! Immerhin der erste Weißwein meines Lebens, der mir wirklich schmeckt. Sensationell! Die Architektur des Neubaus ist ebenfalls klasse. Tolle Fotos gibt das. Mehrfach rennt mir die Reblaus ins Bild. Mann! Er weiß immer alles besser als alle anderen, labert und labert und labert und lacht zwischendurch gackernd über seine eigenen Sprüche.
Als die Führung zu Ende ist, textet er auf dem Hof noch eine Gruppe von acht Personen zu, die er an seinen wahnsinnig interessanten Erkenntnissen teilhaben lassen will. Wir fliehen vom Gelände. Ist er gesandt, uns zu prüfen? Ist es immer der gleiche Typ? Wie kann man ihn dauerhaft loswerden? Kann man ihn sich schön trinken, wenn man mehr Wein hat? Viel mehr Wein…?
„I don’t care for sport or swimming
I don’t care for all those nasty old bogeys
I don’t care for what’s on TV
I just want to drink til I can’t see.
I wish I’d been born a tree, someone’d come and make a barrel out of me.“
– The Jazz Butcher