Der Insektenstich am Unterarm entwickelte sich wirklich prächtig. Fast war ich versucht, mir einen Anker drauf tätowieren zu lassen und in Popeye Village in der Anchor Bay auf Malta (der Kulisse für den Popeye-Film, die mittlerweile in einen Vergnügungspark verwandelt worden ist) um eine Anstellung zu bitten. Das mit der Pfeife hätte ich irgendwie auch noch hingekriegt. weiterlesen
Wenn’s mal wieder länger dauert…
Um es gleich vorweg zu nehmen: So lange haben wir noch nie bis Marsalforn gebraucht. Es fing schon damit an, dass rund um Frankfurt überall Staus den Weg zum Flughafen versperrten, als wir um etwa 16:30 Uhr zu Hause aufbrachen. Wir disponierten kurzerhand um – und sahen unseren Zug gerade noch abfahren. Das verschaffte mir immerhin die Zeit, den Parkplatz für des Gatten treues Gefährt an dem hessischen Provinzbahnhof, der den Beginn unserer Reise markierte, von seinem dichten Heckenrosenbewuchs zu befreien, während wir auf den nächsten Zug warteten. weiterlesen
Iż-Żurück aus Iż-Żebbuġ
Oder so ähnlich jedenfalls. Iż-Żebbuġ liegt zumindest sehr nahe an Marsalforn. Und in Marsalforn verbrachten wir wieder mal eine Oktoberwoche. Insgesamt bereits zum vierten Mal in den letzten vier Jahren. Und irgendwie ist es auch wunderbar, an einen bekannten Ort zurückzukehren. Man weiß, wo man einkaufen kann. Man kennt den Weg zum Meer. Man weiß, was einen um die nächste Ecke erwartet und wo es das beste Essen gibt.
Todesstrafe?! Und das soll ich entscheiden?!
Da könnt‘ ich platzen!
Aber halt nur ich. Und leider nicht meine Synchronback-Elsässer vom vergangenen Wochenende. Nicht, dass ich jetzt exakt wüsste, wie die klassischerweise aussehen sollten, weil ich permanent im Elsass Brötchen holen würde… Aber ich hatte ja immerhin vorab Fotos gesehen. Fotos, auf denen man erkennen konnte, wie sie aussehen sollten, die Elsässer. weiterlesen





