… wenn ein paar Umdrehungen Alkohol im Spiel sind. Wenn mich jetzt das Wetter nicht im Stich lässt, wird nichts mehr die Laune in der grauen Jahreszeit trüben können.

Leider ist das hier allerdings der Taunus und nicht Sizilien. Der Teil mit dem „in der Sonne reifen lassen“ könnte also eventuell etwas schwierig werden. Schau‘ mer mal. Das Kirschlikörrezept findet sich so oder ähnlich auf diversen italienischen Seiten – und auch bei Chefkoch und ich finde, es klingt recht vielversprechend.

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Und noch etwas Langfristiges – außer den Nusskonserven – ging in die Produktion: der Rumtopf. Der entsprechende Behälter traf nämlich heute ein. Ich hatte mich für einen Gärtopf mit Wasserrinne und Beschwerungssteinen entschieden. So kann er immerhin auch zum Einlegen von Gurken oder Sauerkraut verwendet werden. Jetzt baden allerdings erstmal eine Menge Gartenerträge in Alkohol darin.

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O.k. – nicht ganz korrekt, aber „eingeglast“ klingt so blöd. Jedenfalls befindet sich die erste Ladung Schwarze Nüsse jetzt in neun TwistOff-Gläsern à neun Nüsse. Die übrigen drei Nüsse wanderten in ein winziges Gläschen. Die dienen dann später beim Probieren als Testglas.

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… ‚cause black is how I feel on the inside…“ – Morrissey

Das könnte allerdings auch von den Gammelnüssen stammen. Die sind nämlich jetzt schwarz. So richtig schwarz. Und schrumplig. Aber sie riechen gut. Und das ist ja auch schon mal was.

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Zumindest für die ersten 2,5 Kilo. Die habe ich nämlich heute morgen versuchsweise der Weiterbehandlung durch Auskochen in Wasser und Übergießen mit Sirup unterzogen. In meiner Nussecke neben der Tür zum Technikraum befindet also jetzt ein großes Glas weniger als noch heute Morgen. Der Bauherr wird sehr erleichtert sein. weiterlesen