Nachdem ich sie in der Adler-Wirtschaft am Neujahrstag als Bestandteil von “Fourme d’Ambert-Käsetarte mit Williamsbirne & eingelegten schwarzen Nüssen” bereits probiert hatte, wollte ich mich selbst daran versuchen: schwarze Nüsse.
weiterlesenKategorie: In der Küche
“Abschied ist ein bißchen wie sterben…
Einstieg ins Knabbergeschäft
Nach Tagen des Sirupkochens, Kücheverklebens und Etikettierens habe ich heute zur Abwechslung einen kleinen Ausflog in die Knabbergebäckbranche gemacht. Für die morgige Geburtstagsfeier bei Janett stellte ich bereits morgens drei verschiedene Sorten Blätterteigstangen her: mit Olivencrème, mit Anchovicrème und mit Schinken und Parmesan.
Still ill
Keine Ahnung, um welche schreckliche Erkrankung es sich genau handelt, aber ich fürchte, es geht mir gar nicht gut. Eine Zwangsneurose vielleicht. Oder auch irgendeine andere seltsame Sache, die mich täglich in die Wälder treibt, Müllbeutel in der einen, Schere in der anderen Hand. Und nach Hause schleppe ich dann stets unglaubliche Mengen von Holunderblüten, die ich zu Sirup zerkoche.
Regen!
Da passierte doch heute tatsächlich, womit niemand mehr rechnen konnte: Es gab Regen. Nur zur Erinnerung: Regen ist das mit dem Wasser von oben, wo hinterher alles nass ist. Lange her, ich weiß. Umso größer die Wohltat. Und wer da nicht einen Zusammenhang mit dem Kachelmann-Freispruch von heute morgen erkennt, dem ist wirklich nicht zu helfen. Das kann doch kein Zufall sein!





